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Kundenfeedback zu St. Marienkrankenhaus
Lars
Ich kam am Freitag mit Thrombose in die Notaufnahme. Insgesamt dauerte die Untersuchung und Aufnahme auf der Station 5 Stunden, was völlig okay ist. Die Ärzte nahmen sich Zeit und erklärten mir alles verständlich. Auf der Station A2 hat das Pflegepersonal sich wirklich sehr gut um mich gekümmert. Kleinere Sprachhindernisse waren nie ein Problem. Die Ärzte musste man leider etwas löchern, damit sie mir Infos umfassend gaben. Alle medizinischen Entscheidungen wurden transparent gemacht. Zwei kleine Kritikpunkte habe ich, die jedoch nichts am Gesamtergebnis ändern. Das Essen hat sehr viel Potential nach oben und der Entlassubgsprozess wirkte chaotisch.
Beate
Meine Frau liegt jetzt schon 5 Tage in ihrem Krankenhaus wegen Hüftbeschwerden. Sie ist mit dem Pflegepersonal und Ärzten sehr zufrieden. Aber warum kann Ich sie nicht Besuchen, obwohl 3 mal Geimpft und Ich auch gerne ein Test mache würde. Das ist doch auch für die Heilung und Psyche gut.
Artur
Kind mit tiefer Schnittwunde in die Notaufnahme. Über 2h gewartet!
Absolut unverständliches Personal. Bei mehrmaligem Nachfragen wurde ich lächerlich nachgeäfft. Geht’s noch????
Mein Kind ist verletzt und ich muss mich noch vom Personal beleidigen lassen? Nichts wurde gemacht, weil mein Kind die Behandlung nicht ausgehalten hatte. Selten solch eine Unfähigkeit erlebt….
Julia
Ich habe in diesem Krankenhaus entbunden und kann das gesamte nur herzlichst weiterempfehlen. Die Ärzte/Ärztinnen und Hebammen sind super kompetent und freundlich, die Krankenschwester auf meiner Station waren es ebenfalls. Sobald man Hilfe brauchte, hat man diese auch sofort bekommen. Vielen Dank für diese schöne erste Geburt.
To
War jetzt 5 Tage auf Station A1 und muss sagen ich hab mich Pudelwohl gefühlt…Ein Großes Lob an die Schwestern und Pfleger da ..alle durch die Bank Nett Freundlich und immer da wenn man sie Brauch…Zimmer sauber und ausreichend…der TV ist da die einzige Ausnahme…leicht verbesserungsfähig. .
Das nächste Große Lob geht für mich an die Küche…selten so gut und schmackhaft in einem Krankenhaus gegessen.Alles in allem hatte ich gezwungenermaßen einen angenehmen Aufenthalt im St.Marien Krankenhaus
Sunay
Das schlimmste Krankenhaus zum entbinden !
Ich habe meine Zwillinge im Marienkrankenhaus entbunden der Kreissaal und die Ärzte sind Top und sehr kompetent vor allem die Intensivstation für frühgeborene ..aber kommen wir zur Wochenbettstation die Station 3 einfach eine Hölle ! Ich habe um 6 geklingelt bräuchte Begleitung nach dem Kaiserschnitt um auf die Toilette zu gehen es kam jemand um 8 ins Zimmer zudem dass ich noch mit Schmerzen ohne Schmerzmittel warten musste. 2 Stunden unterlassene Hilfeleistung. Das Beste : die Thrombosespritze wird von einer Mitarbeiterin verabreicht die dafür nicht qualifiziert ist und auch nicht mal unter Anleitung mit einer examinierten Schwester . Beschwerde wurde telefonisch eingereicht es hiess das man sich meldet und bis heute kam nichts . Das erste und letzte mal im Marienkrankenhaus gewesen . Schade dass man solch eine Erfahrung mace musste vorallem für das erste mal .
Manuela
Hallo . Ich musste wegen Nabelbruch mit eingeklemmten Dünndarm Notoperiert werden. Schon in der Notaufnahme wurde ich sofort nett und echt kompetent versorgt. Ich kann mich auch genau an die Narkoseärztin erinnern ( leider nicht an ihren Namen ) aber an die Frisur. Sie hatte an den Seiten ganz kurze Haare und längere ober Haare die sie zu einen Knoten zusammen gebunden hatte . Auf der Seite hat sie Sterne tätowiert. Ich weiss noch genau dass sie mit dem behandelnden Arzt geschimpft hatte ,da er mir wohl sehr starke Schmerzmittel gegeben hatte. Naja egal soweit . Not OP war nötig . Ich aufwachraum sehr tolles Personal. Ich durfte nach leider sehr langer aufwach Phase in ein Zimmer auf Station B2. Ich bin wirklich und echt begeistert vom Personal von den Ärzten und eigentlich allem. Ich wurde sehr nett behandelt . Die Visite hab ich jeden Tag fast verpasst da sie echt sehr früh war . Jeder Arzt hat sich Zeit gelassen meine Fragen zu beantworten. Sogar der Arzt der mich operiert hat kam auf meinen Wunsch hin zu mir ins Zimmer und hat mir die ganze OP erklärt. Wirklich ein tolles Team. Nach 4 Tagen durfte ich nach hause da ich auch ganz nah am marienkrankenhaus wohne. Ich habe sehr viele andere Bewertungen gelesen auch über die Entbindungs Station. Dazu kann ich nur sagen redet nicht schlecht über den ober Arzt. Dr. Reichel . Er hat mich 2 mal mit komplizierten Kaiserschnitten entbunden.(muttermund riss und Gebärmutter „geplatzt“). Und 2006 hat er mir das Leben gerettet da ich wegen Pfusch des stätischen Krankenhaus fast verblutet wäre. Dieser Arzt kann seine Arbeit. Ich danke der Station B2 sehr für alles. Bleibt so besser geht’s nicht . Und an die Narkose Ärztin sag ich Danke fürs wieder aufwecken . Vielen Dank. Grüsse Manuela Osmanovic
Hirn
Bin dort vor 2 Jahren wegen eines Leistenbruchs operiert worden. Alles problemlos verlaufen, was allerdings die Notaufnahme angeht, muss man mit Wartezeiten von mehreren Stunden rechnen, aber die scheinen ja generell überlastet zu sein egal wo man hinschaut.
Wolfgang
Nach 3 maligem stationärem Aufenthalt in der Klinik kann ich meine uneingeschränkte Empfehlung für diese Klinik aussprechen. Fachliche Kompetenz, kombiniert mit einer jederzeit außergewöhnlich gebenden und unterstützenden Atmosphäre durch sämtliche Mitarbeiter/innen machen dieses Haus zu einem besonders wertvollen Ort, welcher Gesundung in jeglicher Form optimal unterstützt. Kompliment!
Derya
Unglaubliche Katastrophe.
Bin um 11Uhr in die Notaufnahme gekommen wegen starken Schmerzen am Knie. Verdacht auf Bänderriss. Es wurde ein Röntgen gemacht. Und trotzdem war ich sechs und halb Stunden dort in der Ecke im Rollstuhl. Es hat keiner gefragt ob ich auf Toilette muss oder Wasser brauche( konnte keinen Schritt laufen) , ich wurde einfach ignoriert auf die Frage wann ich drann kommen würde wurde nur gesagt ist viel los. Verstehe ich ja aber die Patienten nachmir sind nach max 2 Stunden raus. Unmenschlich mehr sage ich nicht
GEMMA
Ein Stern ist noch zuviel, unfreundlich, keine Empathie, es fehlt jegliche Menschlichkeit. Die Dame von der Anmeldung, sollte in einem Schlachthof arbeiten, dieser Beruf wäre für sie angebracht. Tut mir leid, seit der Ära, Corona, gibt es nur noch unfreundlicher Menschen in den Krankenhäusern
Berna
Ich wurde im notdienst zentrale nicht ernst genommen und wurde zum Bereitschaftsdienst geschickt. Habe sehr starke Gliederschmerzen und fieber 39,3 die nicht sinkt, zusätzlich 7. ssw! Im Bereitschaftsdienst kam mir ein arzt entgegen der kein deutsch beherrschte. Weder schreiben noch lesen oder reden. Er hat mir 7 mal falsche Einweisung geschrieben, obwohl es klar und deutlich war, fieber-schmerzen-schwanger. So einfach. Dann wurde ich einfach im Zimmer nebenan im Gebäude stundenlang allein gelassen niemand hat nach mir geschaut und am Ende hieß es ich soll nach hause. Ich habe wirklich nichts dazu zu sagen bin nur sehr wütend!
Nadine
Ich kann die schlechten Bewertungen und den Ärger hier leider nur bestätigen. Auch wir haben im Krankenhaus auf Stationen und am Empfang sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Ich habe das Gefühl man möchte sich nicht verbessern bzw. etwas ändern!
Walter
war gestern bei der Notaufnahme wegen Atemprobleme wurde sozusagen auf den Kopf gestellt alles in allem 5std.Kann nur sagen alle sehr freundlich,von den Schwestern bis zu den Ärzten und wurde mir alles sehr gut und verständlich erklärt.Danke nochmals an alle.
sonne
Beste geburtsstation die Hebammen alle super nett und immer für einen da egal zur welcher Uhrzeit man klingelt und Hilfe Braucht
Paulina
Alle Schwestern kaum deutsch verstanden?! Da egal was gesagt wurde, nie stattgefunden hat! Genau wie die Ärzte, ich wurde nicht richtig aufgeklärt!!!
Nur blöd angemacht und alles war durcheinander.
Meine Fragen zu den Medikamenten wurden nicht richtig beantwortet. Wieso weshalb warum.
Meine Tests wurden vergessen, bzw nicht eingetragen und es hieß ich hätte diese verweigert!!!
Also der schlimmster Krankenhausaufenthalt meines Lebens.
Nie nie wieder!!!!!!!!!!
Fa
Ich habe so unfreundliches Personal nicht getroffen 4 Schwester bei der Anmeldung im Notaufnahme alle
sind am fressen und keine kümmert sich um den Patienten.
Stefan
Obwohl meine Lebensgefährtin schon viermal mit einem Schnelltest ihre 92 Jährige Mutter ohne Probleme besuchen durfte, wurde ihr heute der Zugang zum Krankenhaus trotz Schnelltests und allen anderen erforderlichen Unterlagen verwehrt.
Die Begründung, Schnelltests sind nicht gültig.
Das ist ein sehr inakzeptabeles Verhalten der Mitarbeiterin am Empfang.
Ich frage mich warum durfte sie viermal ihre Mutter besuchen und jetzt geht es nicht mehr mit Schnelltest?
Ich werde das auch Funk und Fernsehen weitergeben damit diese Missstände öffentlich gemacht werden.
Janine
Ich war letzte Woche in der Notfallaufnahme,dort sind immer alle supernett und man kümmert sich auch,natürlich gibt es Wartezeiten wenn man nicht gerade lebensbedrohlich erkrankt ist,aber da gibt es auch immer wieder Leute die meinen bei ihnen wäre es gerade am schlimmsten.
Später auf Station waren auch alle freundlich und immer aufmerksam ob einem noch irgendwas fehlt ,ich war schon einige Male im Marienkrankenhaus und habe mich dort niemals unwohl gefühlt,die Mitarbeiter sind emphatisch und auch mal lustig.
Es kommt auch immer drauf wie man sich als Patient verhält.
Martina
Unsere Mutter (88) wurde donnerstags operiert. Freitags beim 1-stündigen Besuch wollte ich einen Arzt sprechen und mir Informationen über die OP und das weitere Vorgehen geben lassen. Erst hieß es, Arzt käme gleich, nach neuerlicher Nachfrage „jetzt ist er im OP“. Okay, kann ja sein – Nachricht hinterlassen, dass ich um Rückruf bitte. Der ist nicht erfolgt. Samstag nochmal angerufen – kein Arzt zu sprechen, kein Rückruf. Sonntag morgen wieder. Am Sonntag Nachmittag war auf der Station wieder kein Arzt zu sprechen. Ich habe dann darauf bestanden, einen Arzt zu sprechen und wurde daraufhin zu einem Orthopäden in die Notaufnahme geschickt, der mich anhand der Aktenlage, obwohl er meine Mutter nicht kannte, sehr freundlich informierte. Das war ausreichend, aber mal ehrlich, solche Abläufe gehen gar nicht. Es muss doch möglich sein, innerhalb von 3 Tagen vom behandelnden Arzt ein paar Informationen zu seinen Angehörigen zu erhalten. Wenn hierfür wirklich keine Zeit ist, dann stimmt hier was nicht!

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