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Kundenfeedback zu Klinikum Fürstenfeldbruck
Jörg
Bislang war ich ja immer ganz zufrieden hier, ist halt ein Krankenhaus wer ist da schon gerne?
Heute war ich mal nicht selbst der Grund um in die Notaufnahme zu gehen, ich brachte meine Frau wegen einer akuten und stark schmerzenden Fußverletzung vorbei.
Deshalb kann ich auch nur vom Empfang berichten.
Die erste Person sollte meines Erachtens nach nicht unbedingt die unfreundlichste sein.
Wer nicht dazu befähigt ist einigermaßen freundlich und hilfsbereit zu anderen Menschen zu sein hat hier denke ich mal die falsche Berufswahl getroffen.
Der erste Eindruck zählt… Hier wohl eher nicht.
T
Ich bin unglaublich gut und schnell in der Notaufnahme eingeliefert worden. Von der Notaufnahme bis zur Entlassung aus der Station bin ich auf sehr viele Pfleger, Ärzte, Personal gestoßen und alle waren unglaublich nett und haben einen tollen Job gemacht. Meine Ängste wurden durch konpetentes und liebes Personal in Kürze genommen! Auch um meine älteren Zimmergenossen hat sich das Personal mir viel Herz gekümmert. Habe mich unglaublich gut aufgenommen gefühlt. Danke!!
Ramona
Ich kann nur Positives berichten. Sowohl in der Notaufnahme als auch auf Station waren alle sehr freundlich und hilfsbereit! Ich fühlte mich auch mit den behandelnden Ärzten wohl und gut aufgehoben. Vielen Dank. Gerade in dieser herausfordernden Zeit verdienen Sie ein großes Danke!!
Der eine Punkt fehlt wegen dem Essen… sorry.
Koray
Leider weiterhin gefühlt das am schlechtesten ausgestattete Krankenhaus. Die Krankenhausbetten sind nach der Ausstattung her mindestens aus de 1970er Jahren. Die Matratzen und Kissen vermutlich älter und das vor allem In der Orthopädischen Chirurgie naja… Die Empfehlung vom Patientenmanagement an mich war, falls ich nicht zufrieden bin soll ich das nächste mal in ein anderes Krankenhaus aber natürlich weiterhin gerne mit meinen Krankassen-Beiträgen fördern. Also wer hier landet bitte keine Ansprüche stellen oder was anderes erwarten.
Maik
Ich wurde am Sonntag mit Nierenproblemen und COVID 19 eingeliefert.
Nachdem ein Check gemacht wurde bekam ich einen Tropf mit Schmerzmittel.
Anschließend wurde ich in ein Zimmer geschoben in dem ich weitere 6 Stunden warten musste bis sich jemand um meine Situation annahm.
Von der Ärztin erfuhr ich dann das Sie Hoffnungslos überlastet sind.
Ich kann die Situation nachvollziehen aber als Betroffener wünscht man sich eine schnelle Behandlung.
Dies war hier leider aus meiner Sicht nicht gegeben.
Was das Ganze noch mal erschwert ist die schlechte Kommunikation mit dem Patienten. Hätte mir jemand mitgeteilt wie es weitergeht,
könnte ich dafür auch Verständnis aufbringen.
Aber….. nicht passiert.
Die Ärztin selber war sehr nett und kompetent.
Wurde dann nach 8Stunden ( Schmerzen waren zwischenzeitlich von alleine weg) untersucht und im Anschluss entlassen.
Thunderbird
Absolute Frechheit was sich die Damen bei der Aufnahme der Notaufnahme raus nehmen. Ich versuche mehrmals über Telefon die Notaufnahme zu erreichen, hab extra eine Nummer bekommen damit ich fragen kann wo meine Frau bei der Einlieferung hingekommen ist. Mindestens über 20x!!!
Dann stand ich am Fenster der Notaufnahme weil rein durfte ich auch nicht weil mir ja nichts gefehlt hat, habe dann über Handy die Nummer angerufen und konnte sehen und hören wie das Telefon geläutert hat!!! Und die Damen machen einfach munter weiter mit Kaffeeklatsch und Altweibergespräche. Sowas hab ich noch nicht erlebt.
Viola
Coronabedingt Besuchsverbot, gerade hier könnte man erwarten dass Angehörige (gesetzl.Betreuer) dementer Patienten zeitnah informiert werden, oder auf Nachfrage Rückruf erhalten! In diesem Haus weit gefehlt!!!! Zudem sitzt am Empfang, Infopoint, eine Dame die kein gutes Aushängeschild für die Klinik darstellt. Unfreundlich, patzig und keinesfalls etwas für den Eingangsbereich, wo besorgte Angehörige Utensilien abgeben für die Patienten die nicht besucht werden dürfen. Herausragend negativ erlebte ich das Entlassmanagement, dass zwar Gesetzvorgabe, aber dort den Namen noch nicht einmal verdient hat.
Das Leitbild des Hauses sollte inhaltlich überprüft werden, denn dessen Inhalt ist nicht übereinstimmend mit der Realität. Einzelne Pflegekräfte sehr nett.(am Telefon) Die medizinische Versorgung, ärztliche Behandlung fachlich gut.
Josef
Notaufnahme 07.06.2022 ca. 07:15 Uhr, einziger Patient im Wartebereich
Personal an der Anmeldung sollte hilfreich, freundlich und kompetent sein. Leider traf dies in keinster Weise zu. Uns ist als Familie durchaus bekannt, dass eine Notaufnahme nur für Notfälle gedacht ist, wir würden niemals wegen einem grippalen Infekt, Fieber oder sonstigen Kleinigkeiten die Notaufnahme aufsuchen. Unsere Hausapotheke ist gut gefüllt und auch sonst haben wir sehr gute medizinische Kontakte. Doch in speziell diesem Fall, waren und sind wir immer noch der Auffassung, richtig gehandelt zu haben. Die Notaufnahme ist u.a. auch gedacht für Allergische Reaktionen und genau dies war bei unserer Tochter der Fall. Zu einer Diagnostik war das Krankenhaus leider nicht bereit. Nach 4,5 Std. Wartezeit wurde unsere Tochter entlassen mit der Aussage, sie solle zum Hausarzt oder zum Gynäkologen gehen. Während der Wartezeit bat unsere Tochter um einen Kühlakku, zur Linderung der Schwellungen, Rötungen und des Juckreizes, nicht einmal dazu war das unfreundliche Personal fähig. Nachdem wir dann kurz vor 12:00 Uhr Mittag (kurze Pfingstwoche, viele Ärzte im Urlaub) alle uns bekannten Ärzte kontaktiert haben, hatten wir Glück, dass bei einer Ärztin ein Patient am Nachmittag abgesagt hat und unsere Tochter kommen durfte. Die Diagnostik war sehr aufschlussreich, die Ärztin fragte warum sie denn nicht gleich in der Früh in die Notaufnahme gagangen ist, tja da komme ich gerade her. Die Ärztin war entsetzt.
Liebe Klinikleitung, nachdem ich mehrere Rezensionen gelesen habe, die die gleiche Unfreundlichkeit erlebt haben, würde ich vorschlagen, die Personen an der Anmeldung, die nicht fähig sind Patienten höflich und zuvorkommend zu behandeln, entweder mit Ablagetätigkeiten zu beschäftigen oder zum Reinigungspersonal zu wechseln. Da müssen sie keine Kommunikation führen und können den ganzen Tag vor sich hin „granteln“. Schade, dass einige wenige, der Bewertung des Krankenhauses wirklich schaden.
Seine Beschwerden zu äußern gehört zur Intimsphäre und in Zeiten von Datenschutz, sollte die Annahme auch genauso ablaufen. Leider konnte nicht einmal das gewährleistet werden.
Und zum Abschluss, 4,5 Std. Wartezeit, um dann ohne Diagnostik entlassen zu werden, ist gelinde gesagt respektlos und unverschämt. Denn nicht nur meine Tochter hat wertvolle und schmerzhafte Zeit verschwendet, sondern auch ich habe mehr als einen halben Arbeitstag verloren, weil ich im Auto auf sie gewartet habe.
Traurig, dass wir so geringschätzig miteinander umgehen und dass in einem Krankenhaus wo einem eigentlich geholfen werden soll.
Oliver
Eins vorweg: Wenn schon ein Krankenhausaufenthalt, dann bitte genau so!
Ich bin am 12.04.2022 für eine Hernien-OP im Klinikum FFB vorstellig geworden. Geplant war die OP und am nächsten Tag die Entlassung.
Leider war der Eingriff etwas umfangreicher als ursprünglich vorgesehen, deshalb musste ich unvorhergesehen einige Tage stationär dort bleiben.
Ich will nicht im Detail auf alles eingehen, aber ich kann sagen, ich habe mich IMMER rundum gut aufgehoben und betreut gefühlt!
Das hat angefangen am Dienstag mit der Meldung auf Station, ging weiter mit Einleitung der Narkose, anschließendem Aufwachen nach der OP, Überstellung auf die Station, den täglichen Visiten, der Versorgung mit allem Notwendigen, der geduldigen Beantwortung aller Fragen und so weiter und so fort.
Die Zusammenarbeit der Bereiche untereinander kann ich nur als hervorragend bezeichnen, es hat mir nie an irgendwas gefehlt, die Pflegekräfte auf Station leisten wirklich unglaubliche Arbeit und sind dabei IMMER freundlich und am Lächeln! Ich habe großen Respekt vor Euch!
Ein herzliches Danke daher an die Chirurgie mit Chefarzt Prof.Dr. S., Oberärztin Dr.W. (bei der ich auch drei Wochen vorher mein Erstgespräch hatte und die mir viele Sorgen genommen hatte) mit Ihrem Team, ein riesen Danke an die netten Ärztinnen in der Anästhesie und nicht zu vergessen ein riesengroßes Danke an das tolle Team der Station 21! Wäre es nicht am Ende des Tages ein Krankenhaus, würde ich sagen ich komme gerne wieder 😉
Ach ja, ich bin KEIN Privatpatient…
Und noch eine Anmerkung: Diese Vollpension für nur zehn Euro Zuzahlung am Tag, da hab ich woanders schon deutlich schlechter gegessen. Will heißen, das Essen war in Ordnung, aber nicht so schlecht, dass ich deshalb gleich einen Punkt abziehen müsste. Aber auch das hat vielleicht mit den eigenen Erwartungen zu tun. Für mich hat es gepasst. Es bleibt ein kommunales Klinikum und ist kein Hotel.
Und all das oben Geschriebene sollten sich bitte auch all jene mal zu Gemüte führen, die (wie am Dienstag Morgen um 7:30 Uhr geschehen) ohne Pause herumjammern, weil sie mal 15 -30 Minuten länger als gedacht an der Anmeldung warten müssen obwohl die Dame dort in Alleinbesetzung alles daran gesetzt hat, niemanden länger als nötig warten zu lassen! Diese Menschen bitte ich, doch mal die Zeitung aufzuschlagen und über den Tellerrand hinauszublicken und zu schauen, wie die medizinische Situation in anderen Ländern dieser Tage so ist, die grade mal ca. 2000km von uns entfernt liegen! Da sollte man etwas demütiger werden bitte! Aber das nur ein kleiner Einwurf am Rande und als kleiner Hinweis darauf, dass sich das Universum nicht nur um einen selbst dreht…
Laura
Ich musste letzte Woche aufgrund einer Verbrühung 2. Grades in die Notaufnahme und wurde dort äußerst freundlich und hilfsbereit empfangen und behandelt. Aufgrund meiner Schwangerschaft wurde ich auch vorsichtshalber noch in den Kreißsaal geschickt, wo ich sofort untersucht wurde und mich auch dort sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Sowohl die Pflegekräfte als auch die Ärzt:innen, Hebammen und das Empfangspersonal war durchweg freundlich und alle haben sich für mich Zeit genommen. Gerade in Notfällen ist es meiner Meinung nach wichtig freundlich, beruhigend und hilfsbereit empfangen zu werden was in meinem Fall im Klinikum Fürstenfeldbruck sehr gut umgesetzt wurde. Danke dafür!

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