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Kundenfeedback zu Klinikum Ingolstadt
Carmen
Ich war 14 Tage auf der Station 35.war für mich sehr beeindruckend. Das Essen war reichlich und gut. Da ich zum 1.mal in einer solchen Einrichtung war, tat ich mir am Anfang sehr schwer. Dass ich mich aber dort sehr gut aufgehoben gefühlt habe, dass habe ich dem mehr als Netten Personal zu verdanken. Sie waren immer für mich da, immer nett und zuvorkommend. Wenn es mir nicht so gut ging, sie hatten immer ein offenes Ohr, Obwohl sie einiges in ihrem Dienst „aushalten“ müssen. Von mir ein sehr dickes Lob!!
Beate
Mein Vater war zunächst auf der Intensivstation gelegen und dann auf Station 4. Er hat sich bestens aufgehoben und betreut gefühlt. Die Ärzteschaft war sehr gewissenhaft und gründlich und haben Nachfragen sowohl meines Vaters als auch meines Bruders genau beantwortet und erklärt. Auch das Pflegepersonal war freundlich und engagiert. Und das Essen hat auch geschmeckt. Wir möchten allen danken, die sich in den schweren Tagen so gut um meinen Vater gekümmert haben. Vielen Dank.
Anne
Dass ein Patient nicht nur fachlich exzellent sondern auch respektvoll, fürsorglich und freundlich behandelt wird, ist leider im Gesundheitswesen nicht selbstverständlich. Daher gilt den Mitarbeitern der Station 72 meine aufrichtige Anerkennung und mein Dank von Herzen, dass ich meinen Mann gut aufgehoben und versorgt wusste.
Martina
Die Ärzte,Schwestern, das Servicepersonal waren auf der Station 63 wo ich gelegen haben superfreundlich, haben sich Zeit für die Patienten genommen, es wurde alles verständlich erklärt.
Ich kann hier wirklich nichts negatives sagen obwohl die Station voll belegt war.
Top weiter so ihr seid spitze
Gut
Ich war auf Station 68 Urologie.
Die Ärzte hier sind das Beste, was ich jemals erlebt habe. Kompetent, freundlich, nehmen sich Zeit für ihre Patienten. Das ist heutzutage nicht selbstverständlich !
Die Schwestern und das andere Klinikpersonal stehen einem immer zur Seite, auch nachts um drei und sind dann immer noch geduldig, auch wenn sie selbst viel Arbeit haben.
Sogar das Essen schmeckt wirklich super.
Danke liebe Stationsärztin, liebe Oberärztin und Herr Professor, dass ihr mir so geholfen habt !
Maria
Meine Schwester liegt seit 10Tagen auf einer normalen Station im Krankenhaus Ingolstadt. Nach einer sehr schweren OP und 5Wochen Intensiv ist sie auf Hilfe angewiesen. Auf dieser Station wird seitens der Schwestern jedoch nichts unternommen. Sie ist sehr verängstigt und traut sich nichts zu sagen. War heute bei ihr. Eine Schwester kam rein und hat der Bettnachbarin Zucker gemessen. Dabei viel ein Löffel vom Tisch. Die Schwester meinte :“ Jetzt muss ich mich auch noch bücken“. Ich habe ihr den Löffel aufgehoben, es kam nicht mal ein Danke. Die Patienten trauen sich nichts zu sagen, sie haben Angst angeschnauzt zu werden. Auch sprechen die Schwestern wie mit gestörten. „Haben sie ein Leckerli“. Das sind normale Menschen die Unterstützung brauchen, doch auf dieser Station geht gar nichts.
Michael
Anders als meine bisherigen Eindrücke vom Klinikum war ich sehr zufrieden . Angefangen von der Dame in der Notaufnahme (12.04.22, Mittagszeit) bis hin zu den Schwestern und Ärzten auf der Station 63. Des Weiteren waren die Reinigungskräfte und die nette Frau aus Mazedonien die die Essensbestellungen aufnimmt ein Segen in diesen Zeiten. Sie haben für mich eine schwere Nachricht so leicht wie möglich gemacht. Dankeschön !
Von Michael‘s Freundin
marie
Ich war während meiner Schwangerschaft über 14x und fast über die Hälfte der Schwangerschaft im Klinikum stationiert. Das Essen ist top und die meisten Schwestern sind wahnsinnig nett. Ich war eine sehr unkomplizierte Patientin, zu jedem nett und hab nie gemeckert, auch wenn ich teilweise 2x am Tag umziehen oder wieder neue schwierige Patienten aufs Zimmer bekommen habe. Von vielen wurde ich auch als Lieblingspatienten beschrieben. Eine Hebamme (Miriam H.), War leider schon während der gesamten Zeit immer sehr genervt, patzig, hatte nie einen guten Tag und auch nie Spaß an der Arbeit. Man wurde von ihr regelmäßig nieder gemacht als Schwangere. Ich ignorierte ihr Verhalten, da ich nie geglaubt hätte, dass die Dame bei der Geburt dabei gewesen wäre. Die Geburt per ks war medizinisch notwendig und vier Wochen vor ET. Mein Termin war um 12 Uhr (ich war zu der Zeit bereits 6 Wochen durchgehend vor der Geburt im Klinikum stationiert, also man wusste auch schon lange wann ich den Termin habe) . Am eigentlichen Tag würde mir um 6.30 Uhr mitgeteilt, dass es bald los geht, mein Mann aber noch genügend Zeit hat (Aussage damals es wird nicht vor 10 wegen den Untersuchungen usw). Dies übermittelte ich meinem Mann und er machte sich langsam fertig. Um 7.30 Uhr wurde ich abgeholt und sie meinten immer noch (trotz mehrfachen nachfragens) er hat genug Zeit. Ca. 15 Minuten später wollten sie mit den OP Vorbereitungen anfangen und da meinte Frau H. Bereits sehr unfreundlich wo mein Mann endlich ist usw. Ich, völlig perplex, Versuche trotz Stress usw meinem Mann anzurufen und ihm zu sagen er soll sofort los. (wegen Corona durfte er nicht früher kommen)
Frau H würde nun mir gegenüber immer lauter, ging gar nicht auf meine Fragen ein und machte mir nur deutlich, dass ich ihren Zeitplan nicht einhalten würde. (Obwohl ich sie noch davor gefragt habe und obwohl ich eigentlich geplant über 3 Stunden später erst dran gewesen wäre)
Ich wurde dann in den OP Saal gefahren, bekam die Spritze usw und mein Mann war zu der Zeit bereits in der Notaufnahme, jedoch dauerte dass noch etwas wegen dem Corona Test. Sie wurde immer lauter und schrie mich letztendlich an, wo mein Mann bleibt usw. Ich weinte bereits sehr und die anderen Ärzte versuchten mich zu beruhigen. Sogar die Hebammenschülerin entschuldige sich mehrmals für das Verhalten von Miriam H.
Plötzlich meinte sie, dass sie die OP starten will ohne meinen Mann etc. Ich hab sofort gesagt, dass ohne meinem Mann ich nicht aufgeschnitten werde. Daraufhin meinte sie, dass ihr das egal ist und ich das nicht zu entscheiden hätte. Zum Glück ist dann die Oberärztin mir zur Hilfe gekommen und hat sie erstmal mehrmals zurecht gewiesen.
Mein Mann kam eine Minute später und ich musste ab da diese Frau nicht mehr ertragen.
Alle Hebammen sind durchweg top wirklich und so nett. Ich habe viele sehr ins Herz geschlossen und sie mich ebenso. Nur es muss leider immer ein schwarzes Schaf unter ihnen geben und ich hoffe wirklich, dass diese „Hebamme“ wirklich Mal selbst merkt, dass dieser Beruf für sie nichts ist. Und ich kann das beurteilen, da ich sie über Monate immer wieder bei den Untersuchungen hatte. Jedes Mal schlechte Laune, patzig und komplett fehl am Platz in diesem Klinikum.
Mir fällt die Bewertung sehr schwer, da mich viele Schwestern, Ärzte und Hebammen über die lange Zeit top betreut haben, ich aber leider bei genau DER EINEN gelandet bin, die einfach meiner Meinung nach, dort fehl am Platz ist.
Jennifer
Die Besuchszeiten mit dem Testzentrum sind so dämlich. Von 14 bis 17 Uhr bloß und des Testzentrum macht aber schon um 16 Uhr zu. Macht überhaupt keinen Sinn. Konnte jetzt zwei Tage hintereinander meine schwerkranke Mutter nicht sehen. Gestern wurde mir gesagt des Test Zentrum ist bis 17 Uhr auf. Sogar so kleine Krankenhäuser wie Roth haben bis 19 Uhr Besuchszeit. Ist echt traurig.
Timara
Ich würde sehr gerne null Sterne geben, weil sogar der eine schon zu viel ist.
Meine Oma ist leider ins Krankenhaus vor kurzen gekommen.
War dann nach ca. 4 Tagen im Krankenhaus positiv auf corona getestet worden. Das hieß sie musste auf die Station die dafür zuständig ist.
Die Schwestern die auf dieser Station arbeiten, haben eindeutig ihren Beruf verfehlt. Sowas herzloses, unfreundliches hab ich schon lange nicht gesehen, bzw. mitbekommen.
Meine Oma hat nur noch geweint. Und ich bin froh das sie heute entlassen worden ist.
Ich wünsche keinen, das er in die Situation kommt, ins Krankenhaus zu müssen.
Denn Besuchen dürfen, auch nur 2 Leute die Patienten und Kinder dürfen überhaupt nicht rein.(sollange man kein corona hat)
Und die Mitarbeiter oder Security am Empfang sind auch sowas von unfreundlich. Schämen sollte man sich für so ein Verhalten.

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