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Wie kommt man zu ?
Kundenfeedback zu Zentrum für Seelische Gesundheit
Simon
Ein sehr schönes Krankenhaus, indem man sich dank der netten Mitarbeiter wohl fühlt. Die Zimmer sind großzügig eingerichtet und auch das Essen ist ausgezeichnet, wie früher bei Omi. …
Laura-Marie Buxmann
Ich für meinen Teil kann wirklich nur Positives über die Klinik berichten. Die Pfleger*innen, Ärzt*innen und Therapeut*innen sind sehr bemüht und fürsorglich gewesen. Das Team hat in meinen Augen wirklich gute Arbeit geleistet und war immer hilfsbereit. Es ist zu jeder Tageszeit jemand ansprechbar gewesen, ich habe viel Unterstützung erhalten und Geduld entgegen gebracht bekommen. Die Behandlung dort hat mir auf jeden Fall sehr weitergeholfen und ich konnte viele wertvolle Informationen für meinen weiteren Lebensweg mitnehmen. Alles in allem bin ich einfach sehr dankbar für die tolle Hilfe, die ich in der Klinik bekommen habe und würde mich im Fall der Fälle auch immer wieder an diese Klinik wenden.
Und der wirklich einzige Minuspunkt – einfach nur, um auch etwas kritisches zu äußern – war tatsächlich das Essen (vegan). Aber selbst das war noch in Ordnung und stellt absolut keinen Grund dar, diese Klinik nicht im Betracht zu ziehen.
Waldelfe
Trotz einiger negativer Bewertungen muss ich sagen, dass mir der Aufenthalt auf der P3 sehr gut getan hat. Ich kam mit schweren Depressionen in die Klinik wo mir anfangs genügend Zeit und Verständnis zum Ankommen gegeben wurde. Die Pflegekräfte waren immer sehr freundlich und nahmen sich wann immer es ging Zeit für Gespräche und Tipps. Mit den Psychologen hatte ich mindestens einmal die Woche ein ausführliches Gespräch aus dem ich immer etwas für mich mitnehmen konnte. Zwar war der Aufenthalt durch Corona etwas eingeschränkt und es fielen ab und zu Therapien aus aber nach fünf Wochen konnte ich mit einer deutlichen Verbesserung meiner Krankheit aus der Klinik entlassen werden. Die Tipps die ich in der Klinik bekommen habe, auf die kann ich jetzt ganz gut zurückgreifen und in schwierigenPhasen besser mit der Krankheit umgehen.
Steffen
Also ich war jetzt schon öfters auf der Station P2 und kann wirklich nur positives berichten. Auf dieser Station fühle ich mich richtig gut aufgehoben und auch die Ärzte sind sehr nett. Kann nur sagen, so wie man in den Wald ruft kommt es zurück!
So viel zu den negativen Bewertungen.
Ich auf jeden Fall bin sehr dankbar für die Hilfe die ich hier bekommen habe und würde jederzeit diese Station mit allem was dazu gehört sehr empfehlen!!
Emo
Ich habe leider auch keine guten Erfahrungen gemacht. In einer akuten depressiven Episode trotz Medikamentennahme wusste meine Hausarztpraxis mir nur noch mit einer Einweisung zu helfen. Mein Partner brachte mich noch sofort am Freitag hin, wo ich auch recht zügig ein Erstgespräch erhielt. Die Ärztin wirkte eher lustlos und abweisend, hat mir aber eine Einweisung für den folgenden Montag versprochen („am Wochenende passiert hier eh nicht viel“). Man würde mich dann montags anrufen.
Dies geschah nicht. Als ich mich dort meldete hieß es, es sei ja gar kein Platz frei, außerdem hätte man Anweisung mich erst dann zu kontaktieren. Im Folgenden Gong es mir so schlecht, dass mein Partner mich ins Auto zwang und wieder hinfuhr. Wieder ein Gespräch, in dem es hieß man würde mich Mittwoch als Akutfall aufnehmen. Ich habe bis heute (2 Wochen später) noch immer nichts gehört.
Macht euch keine Hoffnungen, hier aufgenommen zu werden, wenn es akut ist. Ich weiß, dass das System von der Politik kaputt gespart wurde. Aber dann kann man doch wenigstens ehrlich sein und jemandem in einer so akuten Phase keine haltlosen Versprechungen machen. Ich bin jetzt dauerhaft krank geschrieben und warte auf meinen Termin in einer anderen Klinik.
Antje
Diese Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die PIA. Ich war dort seit einigen Jahren angebunden und war eigentlich immer sehr zufrieden. Im November kam es zu einem Behandler-Wechsel. Der neue Arzt hat überhaupt kein Interesse am Patienten und weigert sich von einem Tag auf den anderen Medikamente zu verschreiben, die man Jahrelang genommen hat. Jetzt habe ich mit Entzugserscheinungen zu kämpfen und muss 3 Monate auf einen Termin bei einem neuen Psychiater warten. Das ist unzumutbar.
Pa
Die Pfleger, Psychologen Therapeuten sind sehr nett die Ärzte sind etwas weniger nett. Was definitiv nervt ist die Station 3 ohne belüftung oder Klimaanlage ist. Im Sommer ist es dort unerträglich heiß. Das essen ist einiger maßen erträglich. Ich würde wieder hingehen.
Michaela
Ich bin seit 2017 hier in Behandlung, hin gegangen bin ich aufgrund einer schweren Krise als Notfall, da ich hohe Suizidgedanken hatte. Da ich nicht stationär gehen konnte (alleinerziehend mit 2 Kindern) hatte ich die Option, in die Tagesklinik zu gehen, ich war dann zur Diagnosestellung und Stabilisierung, Medikamenteneinstellung dort. Sie haben sich bei mir sehr große Mühe gegeben, trotz das ich enorme Schwierigkeiten hatte, mich anzuvertrauen, aufgrund meiner ( damals unbewussten) Vorgeschichte. Therapie hat manchmal verheerende Nachwirkungen (so ist es bei mir), dass wusste ich damals nicht.
Trotz meines großen Misstrauens, dass ich heute noch nicht vollends ablegen kann, bemühen sich alle, die ich kennen gelernt habe, darum, mich durch meine schwere Situation zu unterstützen. Auch darf man nicht vergessen, dass wir alle Menschen sind und da wo Menschen zusammen kommen, dass da auch Schwierigkeiten entstehen.
Für mich war die für mich zu schnell gegebene Medikamente ein großes Problem, da diese bei mir keine Stabilisierung erzeugt haben und nur bedingt geholfen haben (neben der Therapie) ich bin mittlerweile Medikamentenfrei und ich danke meiner Psychiaterin sehr dafür, dass sie meinen Ernst der Lage erkannt hat und dies im Moment auch so lässt…
Desweiteren bin ich sehr froh, dass ich wöchentliche Gespräche mit einer ambulant arbeitenden Pflegeschwester habe, die mich unterstützt, auch wenn ich mal sehr schwierig bin und meine Erkrankung es mir unmöglich macht, die Unterstützung anzunehmen, werd ich nicht fallen gelassen, sondern ich werde wahr genommen mit meinen Schwierigkeiten.
Vielen Dank dafür, dass es euch gibt ☺️
Raedan
in der klinik habe ich abenteuerliche diagnosen erhalten darunter eine antisoziale persönlichkeitsstörung und eine borderline persönlichkeits störung, den ärtzten hatte ich mitgeteilt das ich früher adhs hatte, dies haben die ärtzte jahre lang ignoriert, sie haben mich mit antipsychotika, antidepresiva usw vollgepumt, hätten sich die sogenannten fachkräfte passend weitergebildet wäre ihnen bewusst gewesen das adhs im erwachsenalter forbesteht und das meine symptomatik auf dem unbehandelten adhs beruht, diese symptomatik kann mit den obengenannten persönlichkeitsstörungen verwechselt werden in manchen fällen, ich bin froh das ich mittlerweile einen kompetenten artzt gefunden habe der mich meiner erkrankung ensprechend behandelt dadurch hat sich mein leben um 180 grad gedreht, wenn ihr eure krankheit wirklich behandeln wollt geht niemals in diese klinik. diese klinik ist nur in akuten krisen durch z.b schwierige lebensumstände zur kurzfristigen stabilisierung zu empfehlen und das liegt am ausgezeichneten pflegepersonal.
Andrea
Eigentlich gehört keinen Stern vergeben, aber ohne dies darf man nicht schreiben!
Am Anfang war ich mit der Klinik zufrieden gewesen und mit der Zeit hat es stark nachgelassen schade, die Unfreundlichkeit die dort einen entgegen kommt ist unschlagbar geworden. Aber trotzdem danke ich den Damen vom Empfang da könnten sich eine Scheibe abschneiden. Ich werde dort nicht mehr hingehen.
Mad
Die schlimmste Erfahrung in meinem Leben
Anti Depressionen wofür?
Bloooooooooooood
Heiko
Es gibt kein schlimmeren Ort als diesen und ein Stern ist schon viel zu viel. Ich habe die Klinik aus freien Stücken verlassen da man dort eh nur mit Medikamenten abhängig gemacht wird und weil sie dann keine Lust mehr haben dir ein Rezept auszustellen. Des Weiteren werden alle Aktivitäten die man erhält ( Therapien) fast abgesagt. Wenn man verrückt wird dann wenn man das Haus betritt und dort bleibt. Sowas habe ich noch nicht erlebt …… alle Ärzte faul und ständig krank. Leute geht nach Darmstadt aber meidet diese Einrichtung. Ich habe nur noch Medikamente für 4 Tage dann stehe ich vor einen kalten Entzug. Wünscht mir Glück……..
Nadine
Ich kann nur von der Tagesklinik in Dieburg sprechen, die ja dazu gehört.
Ich persönlich würde es keinem empfehlen dort hin zu gehen, es ist nicht wirklich geeignet für sehr labile Patienten. Mich jedenfalls hat es noch mehr in ein Loch gezogen als ich davor eh schon drin war.
Ich hatte das Gefühl alles ist sehr oberflächlich und es wird viel zu schnell alles was man tut oder sagt „bewertet“.
Ich meine, es ist absolut verständlich das in einer Therapie alles aufgewühlt wird aber wenn man danach nicht die Unterstützung bekommt es zu verarbeiten ist das auch nicht Sinn und Zweck des Ganzen. Bei dem Psychologischen Gespräch ist es auch nicht hilfreich das ständig auf die Uhr geschaut wurde, so hatte ich schnell das Gefühl das man sich sowieso keine Zeit für mich nimmt.
Das einzig wirklich positive waren die Kunst und Tanztherapie. Daraus hab ich mehr gezogen wie aus allem andern.
Auch schien es als sei es sehr unterbesetzt zu sein da alles sehr stressig und Hektik wirkte. Niemand hatte so wirklich Zeit für ein wenn man über etwas reden wollte.
Taylan
hätte ich vor einem Jahr gegeben als der Herr uyan Leitung von der p2 für die Aufnahme Organisation/warte Liste zuständig war .er hatte immer ein offenes Ohr und durch die regelmäßige telefonische Kontakte Fühlt Mann sich ernst genommen und wurde über den aktuellen Situation informiert und geholfen so das Mann sich nicht alleine fühlte. Ich war 2 mal auf der Station p2 weil ich mich dort geborgen gefühlt habe möchte ich auch auf der p2 stationär und nicht auf eine andere Station wo ich neu bin und die Pfleger kennen mich nicht . Ich bedanke mich von der Station p2 ein super organisiertes Team vielen Dank und auch ganz herzliche vielen Dank an den stationsleitung E.Uyan
W. H.
Viele kranke Menschen Denken das Krankenhäuser auf einen Knopf drücken können und man ist wieder Gesund. Dem ist leider nicht so….trotz des ganzen Frustes den man her zu lesen bekommt macht das Team eine gute Arbeit und setzt sich mit Herz und Verstand für die Menschen ein die Hilfe benötigen. Retten Leben indem sie Suizide verhindern.
Die Psychiatrie ist eine der 10 Besten der geprüften Einrichtungen in Deutschland. das will etwas heißen. Schlechte Bewertungen sind schnell geschrieben, man sollte lieber einmal mehr Dankbar sein das es überhaupt Hilfe gibt wenn man sie braucht.
Rainer
Ein Stern ist schon zu viel, wer ernsthafte Probleme hat, sollte lieber wo anders hingegen. Chronisch unterbesetzt und Sprechzeiten mit dem behandelnden Arzt sind rar. Ich finde es sehr traurig, dass es so etwas noch gibt. Niemand geht richtig auf die Probleme der Patienten ein und sie werden sich meist selbst überlassen.
Jörg
Tagesklinik Dieburg .
Ich möchte mich für eine Gute Zeit und die Hilfe bedanken .
Nach dem Aufenthalt war ich wieder so Stabil und hatte genug Ansatzpunkte gefunden um meine weiter Bandlung in die richtigen Bahnen zu lenken .
Danke an das Ganze Team !
C
Hier ist der Mensch nichts wert! Absolut unfähiges Personal, Ärzte vor Ort sind so gut wie nicht vorhanden. Kein Konzept und die Patienten werden alle samt mit dem gleichen Mist (Tabletten) vollgestopft. Keine individuelle Behandlung der Patienten.
Herbert
Ich befand mich sechs Wochen in der Klinik. Es fielen zwar viele Therapien aus, jedoch war ich insgesamt sehr zufrieden mit der Behandlung dort.
Pia
Mir wurde auf der P3 sehr geholfen,ich konnte immer mit einer Pflegekraft sprechen wenn mir was auf dem Herzen lag und es wurde geduldig zugehört und mit Rat und Tat zur Seite gestanden.Auch die Ärzte haben sich viel Zeit genommen.Ich kann diese Klinik nur jedem empfehlen,auch wenn es Wartelisten gibt (die gibt es nunmal überall) kann man als Akutfall auch ehr aufgenommen werden.Mein Fazit:Ich würde wieder kommen wenn es mir nochmal so schlecht geht.
Julia
Der Arzt und die Pfleger sind sehr hilfsbereit, freundlich und gehen auf die Patienten ein.
Willy
Geht lieber in eine Klinik in Darmstadt. Unfähige Pfleger.
Thuqz
Nicht zu empfehlen.
Jérôme
Update: Die Nachbesprechung war leider zu kurz, und die damalige Situation und wie ich damit klar komme war anscheinend kein wichtiges Thema. Konnte auch nicht mehr mit einem beteiligten Arzt sprechen, was ich sehr schade finde. Gerade bei so einem sensiblen Thema erwarte ich mehr Einfühlungsvermögen und dass sich auch angemessen Zeit genommen wird um alle offenen Fragen zu klären, und nicht dass der Termin nach einer gewissen Zeit plötzlich abgebrochen wird, ohne nachzufragen ob bei mir noch klärungsbedarf besteht. Da ist wohl zu viel Routine in den Zwangseinweisungs-Alltag gekommen, weshalb man meine Bedenken nicht mehr so richtig für voll nehmen kann. Diese Klinik macht mir das Verarbeiten und Abschließen leider sehr schwer.
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Bei dieser Klinik muss man aufpassen. Hatte die Erfahrung gemacht, dass mir nicht richtig zugehört wird, und auch ein geringes Interesse darin bestand mich wirklich zu verstehen. Zusätzlich wenden die Ärzte hier Zwangsmaßnahmen nicht nur im absoluten Notfall ein. Spreche hier aus eigener Erfahrung. Empfehle jedem zweimal zu überlegen ob man hier eine Nacht verbringen möchte, oder sich nicht doch lieber eine andere Klinik aussucht.
Zur Erklärung kann ich sagen, dass ich seit einer zwanghaften Unterbringung an einem anhaltenden Trauma leide. Wenn ich an die Tage denke bekomme ich Herzrasen und mein Körper fängt an zu zittern. Während und vor meinem Aufenthalt habe ich niemanden Verletzt, und auch keine Sachbeschädigung begangen. Hatte Angst davor unfreiwillig Psycholeptika verabreicht zu bekommen, und als Endlich der Vorwurf der Selbst- und Fremdgefährdung fallen gelassen wurde, hatte ich keinen Mut mehr meine eigene Meinung zu sagen, um eine erneute Zwangsbehandlung zu vermeiden. Selbst bei meiner richterlichen Anhörung war mein Verfahrenspfleger nicht da, so Hilflos habe ich mich noch nie in meinem Leben gefühlt. Als ich die ärztlichen Gutachten gelesen habe die zu meiner richterlichen Einweisung geführt haben ist mir nur die Kinnlade herunter gefallen. Hier wurde ich an vielen Stellen mit überzogenen „Fakten“ konfrontiert.
Ich bitte Sie inständig darum, sich in Zukunft länger mit den Menschen zu Unterhalten, um eure Annahmen zu überprüfen, anstatt sich vielleicht von Angehörigen treiben zu lassen. Bitte lasst sowas nie wieder passieren.
Kitchen
mustafa
Sara
Mira
P. Fleckna
Alper

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