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Kundenfeedback zu Christliches Krankenhaus Quakenbrück GmbH
Is. T.
Ich habe drei Wochen im Krankenhaus verbracht. Die Ärzte und Schwestern sind sehr kompetent und freundlich. Menschlichkeit wird großgeschrieben. W-Lan ist kostenlos und im gesamten Gebäude verfügbar. Die Zimmer sind sauber. Das Essen ist lecker. Ich hatte nur Probleme zu erläutern, dass unter vegetarisch auch gemeint ist, keine tierische Gelatine zu essen. Deshalb ein Punkt Abzug. Der kleine Teich auf dem Gelände ist super zum Abschalten.
Len
Habe hier aufgrund von zwei operativen Eingriffen in einem Einzelzimmer, mit Chefarztbehandlung residiert, aber auch als Kassenpatient früher. Immer, und wirklich immer bin ich super behandelt worden. Eine der besten Erlebnisse in einer „kranken“ Situation die man haben kann. Mir wurde sehr geholfen und die ganzen negativen Rezensionen kann ich nicht teilen. Die Krankenpfleger sind sehr zuvorkommend, man geht auf jeden Wunsch ein und zeigt Respekt.
Jana
Unheimlich nettes Personal! Sowohl Ärzte, wie auch Schwestern! Für jedes Anliegen ein offenes Ohr! Fachlich unglaublich kompetent, menschlich unglaublich herzlich!
Selten einen Krankenhausaufenthalt so ungern beendet!
Essen und Einrichtung völlig in Ordnung, Hygiene der Sanitäranlagen einwandfrei.
Behandlungen nicht nur auf eine Krankheit ausgerichtet, auch bei anderen Problemen/Angelegenheiten ist immer jemand sofort und ohne Probleme zuständig.
WLAN ist frei.
Taleb
Kurzer, aber angenehmer Besuch (Unfallchirurgie). Sowohl Pflege- als auch Medizinisches Personal / Ärzte freundlich, kümmernd und kompetent.
Zimmer vermitteln eine angenehme Atmosphäre und sind sauber. Auch das Essen ist für ein Krankenhaus mehr als in Ordnung. WLAN ist frei. Habe mich gut aufgehoben gefühlt.
hans
Ich habe dieses Jahr drei ambulante Termine in der Kardiologie gehabt für verschiedene Untersuchungen.
Von der Terminvergabe bis hin zu der Untersuchung hat alles super geklappt.
Grosses Lob an die Ärzte,die sehr kompetent waren und sich auch die Zeit genommen haben in Ruhe zu erklären was los ist,und das auf wirklich beruhigende und symphatische Art und Weise!
Aber auch das andere anwesende Personal war Top,man merkte das ihnen ihr Job Spass macht und man fühlte sich sehr gut aufgehoben und ernst genommen.
Je
Die Radiologie ist unterirdisch.
Sie wünschen nur Papier, elektronisch ist nichts für sie…sie sind wohl in der Vergangenheit stehen geblieben und wenn man einen Ventilpass nicht mehr in Papierform besitzt, wird man trotz Hirnblutungen und Problemen mit dem Ventil weggeschickt und nicht ins MRT gelassen. Auf dem „elektronischen“ Ausweis (einen Ausschnitt habe ich angehängt) war alles lesbar und ein MRT vor 4 Wochen war kein Problem. Im Übrigen hatten sie vor 4 Wochen schon keine Ahnung von dem Ventil, sodass sie auch diesmal keine korrekte Einschätzung zur Nutzung des MRT hätten machen können und wie bereits geschrieben, hätten sie alles auf dem Handy lesen können. Unglaublich! Es hatte kein Arzt, auch nicht der, der Radiologie, nötig persönlich zu erscheinen, stattdessen wurden die unfreundliche Mitarbeiterin vorgeschickt. Auf eigene Gefahr wurde die Nutzung übrigens auch verwehrt.
Zum Glück sind wir in diesem Krankenhaus nicht in Behandlung. Unser Neurochirurge und der Hausarzt konnten es auch nicht glauben.
Schade, dass man mindestens einen Stern vergeben muss, da sie null verdient haben. 🙂
Minchen
Schon die 3 Nacht mit den Horrornachtschwestern … der Arzt sagt die operierten Stelle soll die ganze Zeit gekühlt werden. Nun wird die Nachtschwester nett gefragt ob man ein Kühli haben darf und bekommt als Antwort “ höchstes 5 mal am Tag wird gekühlt , es spielt keine Rolle was der Arzt sagt .
Eine andere Patientin hat gerade eine Knie OP hinter sich und 5 Stunden später heißt es das sie sich zusammen reißen soll und die Schwester drückt ihr das Bein mit voller Wucht runter und setzt sie auf WC.
Am Tag sind hier wirklich tolle Schwestern/ Pfleger . Auch die Ärzte sind kompetent und wirklich toll. Aber die Nachtschwestern sind ein Alptraum. Setzen Leute aufs Klo ohne die Tür im Zimmer zu schließen, so das alle einen dabei zu schauen können.
A
Ich habe eine knappe Woche dort auf Station IV gelegen. Wegen Axillaris Läsion.Dazu muss ich sagen, in diesem Krankenhaus stimmt wirklich alles von Untersuchungen, Aufnahme (trotz Sonntag!),Aufklärung, Personal, Küche(Kochen dort im Haus) und vor allem an Kompetenz nicht zu übertreffen!
Unfallbedingt bin ich durch viele Ärzte und Krankenhäuser gekommen, niemand konnte mir helfen. Dr. Heinen hat schon bei der 1. Untersuchung gesagt, mir helfen zu können.
So wurde ich Sonntags aufgenommen, Labor usw. lief an diesem Tag,so dass ich den Montag operiert werden konnte.
Am Mittwoch war mir schon die erste kleine selbstständige Bewegung möglich,nach 8 Monaten das 1. Mal.
Ich bin allen sehr dankbar!
Ich kann Dr. Heinen und seine Station nur empfehlen. Vielen Dank!
Franz
War wegen Bandscheibenvorfall stationär. Wurde von Dr. Bostelmann immer umfangreich aufgeklärt und medizinisch bestens versorgt. Gleiches gilt für das Pflegepersonal von Station IV die zu jeder Tag- und Nachtzeit für mich da waren. Ein dicker Dank an Alle.
Max
Super Ärzte Therapeuten Pfleger u. Mitarbeiter. Alle freundlich und bemüht. Diabetologie. Kissen und Bett waren katastrophal hatte ich mir neu geben lassen. Ohne Probleme. Woanders wird da erst groß diskutiert.
Täglich wurde das Zimmer gereinigt. Hab ich auch schon anders erlebt. So einmal die Woche und ähnliches in einer Klinik
Oliver
Muss jeder selber wissen.
Ich persönlich empfand auf meine Aussage hin, dass ich seit über einem Jahr! keinen Appetit mehr habe, die Aussage, man kann auch ohne Appetit essen mehr als nur grenzwertig. Insbesondere, wenn man zusätzlich die aktuell 52kg Gewichtsabnahme mit berücksichtigt. Im Endeffekt nicht so wild, da sie meine Krankheit eh nicht kennen. Geholfen wurde mir trotzdem in gewisser Weise. Ich denke es hängt immer davon ab, ob man sich hier an die Krankheit ran traut oder nicht.
Ben
Eva und Christiane von Station 5 sind sehr nett und hilfsbereit!! Es gibt auch auf der selben Station genau das Gegenteil, aber die meisten sind top!
Das Essen ist mal so mal so, ich fand es allerdings recht lecker und kann mich nicht beschweren.
Die Ärzte sind leider total grob, was bei mir extreme schmerzen ausgelöst hat. Pfleger Lars aus der Notaufnahme hat mich aber gut beruhigt 🙂
Das Krankenhaus an sich hat sich stark gewandelt und ist mittlerweile sogar recht modern. Neue Geräte, schicke Zimmer und Toiletten. Zweibettzimmer statt Dreibettzimmer machen den Aufenthalt sehr angenehm!
Professioneller Umgang von Anfang bis zum Ende. Alles in allem habe ich keine Angst oder Bauchschmerzen, wenn ich dieses Krankenhaus betrete und ich komme, wenn es mir schlecht geht, „gerne“ hierher!
Jürgen
Nach einem schweren Unfall im Mai 2020 war ich 7 1/2 Monate auf Station 9/10 Unfallchirurgie. An die Ersten zwei Wochen auf der Intensivstation erinnere ich mich nur wage, aber sehr positiv. Die restlichen 7 Monate auf Station waren für mich auch sehr positiv. Ich fühlte mich rundum gut betreut sowohl durch Ärzte und Stationspersonal als auch durch die Physiotherapie und auch durch die Mitarbeiterin der Kirchlichen Patientenbetreuung. Auch die Nachsorge im MVZ und ein weiterer Aufenthalt im Juni 2021 konnten diesen Eindruck nicht ändern.
R. G.
Heute mal wieder die Bestätigung bekommen, dass dieses Krankenhaus total empathielos ist. Wir waren „leider“ außerhalb der Besuchszeiten dort und wollten für meinen Vater NUR ein paar Schuhe aufs Zimmer bringen, da er heute von Intensiv auf die Normalstation verlegt wurde. Während der Intensiv konnten wir ihn schon nicht besuchen und NUR Schuhe abgeben war dann in dieser Situation nicht möglich! Die Königin am Empfang saß auf ihrem Thron hinter der Scheibe und verwies nur ständig auf die Besuchszeiten. Unmöglich! Das es Vorschriften gibt, akzeptiere ich, aber sowenig Mitgefühl kann ich nicht verstehen. In dieses Krankenhaus möchte ich nie und nimmer!
Dies war auch nicht das erste Mal. Auf den Stationen gibt es auch die ein oder anderen, die den falschen Beruf gewählt hat!
B
Menschenunwürdige Behandlung im christlichen Krankenhaus Quakenbrück
So stellt sich Herr Dr. B., einen Menschenwürdigen Tod vor
Der Patient über 80 wird gegen den Willen der Angehörigen in die Kurzzeitpflege abgeschoben.
Mit O-Ton der Sanitäter „Wir dürfen Ihn nicht wieder mitnehmen, er ist austherapiert und das christliche Krankenhaus Quakenbrück nimmt Ihn auch nicht wieder auf. (Ca. 24 Tage vorher hat die Kurzzeitpflege die Annahme des Patienten verweigert, da er solche Schmerzen hatte und man ihn nicht einmal von der Trage nehmen konnte).
Im Entassungsbrief in dem alles stehen soll ist nicht einmal vermerkt, dass der Patient Sauerstoff benötigt. Er wird klitschnass abgeliefert und hat sogar noch einen Zugang im Arm, den das Personal nicht entfernen darf.
Der Patient kann nicht Essen und Trinken.
Anscheinend soll er nun „Menschenwürdig sterben“ in dem er verhungert, verdurstet und erstickt.
Da kann ich nur sagen armes Deutschland.
Das Krankenhaus hat noch nicht einmal einen Stern verdient.
Karin
Mein Mann ist immer wieder für eine Behandlung in diesem Krankenhaus. In verschiedenen Abteilungen. Stationär ( Neurochirurgie, Kardiologie) und Ambulante Behandlung ( Anästhesie, Schmertherapie) und ist immer zufrieden. Mitarbeiter /innen sind Nett, Kompetent und Hilfsbereit. Auch die Ärzte sind freundlich und klären im Gespräch über jede Frage auf. Essen ist ganz gut, den Geschmack für jeden Patienten zu treffen ist schwer.
Gerhard
Ich war 6 Wochen auf der Diabetesstation. Die med. Behandlung war ok. Aber die räumliche Ausstattung ist unter aller Sau. Toiletten und Duschen auf dem Flur. Teilweise defekt und dreckig. Die Räume haben „runde“ Ecken vor Dreck. Undichte zugige Fenster. Insgesamt absolut veraltet. In den 6 Wochen hat man mich einmal durch mehrere Stationen durchgereicht. Man sagte mir, das aufgrund eines Feiertages die Station geschlossen wird. Auch der „Ausweich“Station bekam ich für eine Nacht ein Zimmer mit Toilette und Dusche. Am folgenden Tag musste ich dieses verlassen, das ein Privatpatient dieses für sich beanspruchte. Zum Glück habe ich damals keine Fernsehen gebucht. Ein Zimmernachbar hatte Fernseher, aber mit sehr schlechtem Bild (Moiré-Effekt und Flimmern). Ich hätte mich geärgert, dafür noch teuer in den Geldbeutel greifen zu müssen.
Der
Es kommt drauf an, aus welchem Grund man das Krankenhaus aufgesucht hat.
D
Hier muss man die Chirurgen, Ärzte, Krankenschwester und Pflegepersonal voneinander unterscheiden.
Krankenschwester (männlich als auch weiblich) und das Pflegepersonal sind, dafür das sie jeden Tag den ** machen müssen freundlich und kompetent.
Eine akute Behandlung würde ich bei den Ärzten jederzeit durchführen.
AnKa
Ich kann das Krankenhaus von Herzen nur empfehlen. Lag im Oktober diesen Jahres 17 Tage auf der neurologischen Station (Station 13). Einige Tage davon noch auf der Intensivstation. Die Ärzte dort waren sehr kompetent und bemüht um mich und meine Gesundheit. Die Krankenschwestern alle durchweg freundlich und herzlich. Das Essen war wirklich gut und abwechslungsreich. Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt.
Kleiner Kritikpunkt, es sollte schon ein wenig mehr darauf geschaut werden, welche Patienten zusammen auf ein Zimmer gesteckt werden.
Denise
Von meiner Hausärztin dorthin überwiesen wegen Unterbauchschmerzen (schon seit 7-8 Monaten). Sollte Termine für Untersuchungen bekommen. Als die Schmerzen schlimmer wurden ging ich in die Notaufnahme. Dort entschied man mir den Blinddarm raus zu nehmen. Schon sehr extrem, aber man vertraut ja den Ärzten. Am Tag nach der OP bekam ich schlimmen Durchfall weil man mein Essen nicht anpasste. Aber gut. Die Pflegerinnen auf Station waren super lieb und nett und auch sehr bemüht. Doch die OP hat rein gar nichts gebracht. Die Schmerzen sind immer noch genauso da wie vorher. Die Narbe an meinem Bauchnabel sieht furchtbar aus und wurde total stümperhaft zusammengegeklöppelt. Also im Endeffekt eine Operation unter Vollnarkose und eine hässliche, wulstige Narbe für nix und wieder nix. Nein danke, nicht noch einmal!

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