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Wie kommt man zu ?
Kundenfeedback zu MEDIAN Klinik Wigbertshöhe
Raphael
Diese Klinik ist das Letzte, die Therapie hat überhaupt nicht geholfen, unhöfliche Mitarbeiter, das Essen ist immer das selbe und die Qualität das letzte. Die Psychologen nehmen sich keine Zeit für die Patienten und behandeln einen vom oben …
Matreen
Die Therapeutin war Top! Die Damen an der Rezeption sind sehr nett. Das Essenspersonal wünscht jeden Tag noch einen schönen Tag!Beim Pflegepersonal bin ich leicht enttäuscht weil zwei Damen sich nicht vorgestellt haben, sondern sofort gemotzt haben, dass ich mich zu früh melde. Ich wusste nur ich soll mich melden, wusste aber nicht wann. Bis heute weiß ich deren Namen nicht, verbinde sie nur mit nicht perfektem Deutsch. Alles in allem war ich zwar nur 6 Wochen dort, aber trotzdem hat es mir sehr geholfen meinen Weg zu finden. Von dort aus wurde sich um die Nachsorge gekümmert, die nächste Woche beginnt. Seit dem 13.4. bin ich entlassen und vermisse das Essen von dort nicht, aber trotzdem muss ich sagen, es gibt schlechteres. Es war wirklich okay. Die Gruppenstunden verliefen auch echt super. Die Therapeutin ist auch einfach klasse und einfach lobenswert! Ohne sie wäre alles gar nicht so gut gelaufen wie es war! Wenn man ein Anliegen hat, kann man es sofort ansprechen. Ich hatte zum Beispiel einen Hörsturz und konnte somit von manchen Sportstudenten befreit werden. Alles in allem kann ich die Reha nur empfehlen, aber man sollte keine moderne Reha erwarten was nicht das Therapieziel beeinflusst. Viele Grüße an die beste Therapeutin der besten Gruppe 5! Es war mir eine Ehre!
Jens
Ich habe heute meinen 12 Wöchigen Therapie Aufenthalt beendet und kann nach anfänglicher Skepsis sagen das Ich froh bin es gemacht zu haben.
Die Therapie in der Wigbertshöhe hat mir ganz klar geholfen.
Die Therapeuten, Pflegepersonal und alle anderen Angestellten sind sehr freundlich und waren immer wenn der Schuh gedrückt hat für mich da.
Zum Haus: Es ist von der Einrichtung etwas in die Jahre gekommen.
Deshalb die 3 Sterne
Ümit
Hallo Ich habe dort eine 12 Wochen therapie gemacht und war begeistern zu erst hat es gut an gefangen eine Woche war es okay
Das Essen war jetzt nicht der Hammer frühstücken und abemd essen gibt es das selbe und Mittagessen wir geliefert
Es geht
Der Fitness Raum eine Katastrophe dort steht ein Fahrrad und eine beinpresse zwei Geräte das ward ..
Die Therapeuten ich habe in 12 Wochen 6 mal den Therapeuten gewechselt weil immer einer krank war der andere hat gekündigt naja ich glaube ich hab dabei ziemlich Pech immer gehabt
An dich lässt sich gut arbeiten mit den Therapeuten waren gute Denkanstöße
Die Einrichtung ist Katastrophe sehr alt und viele gebraucht Spuren
An sich ist die Klinik gut
Die Patienten brechen die Regeln und es passieren viele rückfällig Patienten schleichen sich heimlich raus
Eine Pflege hat was mit nem Patienten gehabt das war dann der Hammer
Meine Erfahrungen von der Klinik
Kevin
Suchtklinik für Erwachsene mit Jugendherbergefeeling.
Pro:
Die Therapeuten machen einen guten Job. Es werden verschiedene Abstinenzverfahren und Problemlösungen, sowohl in Einzel wie auch Gruppentherapie erarbeitet. Leider steht jedem Patienten lediglich eine halbe Stunde pro Woche Einzeltermin zu. Nichtsdestotrotz kann hier schon einiges erarbeitet werden.
Die Pflegerinen sind bis auf wenige Ausnahmen sehr nett und hilfsbereit.
Auch zum Plaudern kann man sich dort einfach mal niederlassen.
Das Küchen- und Reinigungspersonal ist ebenfalls sehr nett. Gerade das Reinigungspersonal ist trotz ernormen Stress sehr bemüht und hilfsbereit.
Die Sport- und Ergotherapie hilft wieder etwas Fuß zu fassen, um sich in das Leben zurück zu integrieren.
Sondergruppen wie nordic walking oder auch Rückfallprofelaxe sind bisher sehr gut.
Contra:
Die Ausstattung der Zimmer ist teils katastrophal. Das Mobiliar ist in einem sehr ungepflegtem und teils maroden Zustand. Die meisten Betten quietschen sehr laut. Die Lattenroste geben fast alle extrem nach und stützen den Körper nicht. Die Matratzen sind enorm durchgelesen. Der Stauraum für Kleidung und weiteren persönlichen Sachen ist sehr begrenzt. Die Badezimmer sind teils voll Schimmelbildung und ziemlich verkalkt.
Eine Besserung ist nicht in Sicht. Gereinigt werden die Zimmer leider auch nur sporadisch. Gerade als Allergiker ist dieser Punkt sehr kritisch.
Das Beschwerdemanagement auf welches stehts verwiesen wird, läuft ins Leere. Man erhält keine Rückmeldung. Nach mehrfachen Beschwerden und etlichen Nächten der Unruhe und Rückenbeschwerden, habe ich nach über 2 Wochen eine neue Matratze bekommen. Leider ist eine Beschwerde dennoch für die meisten Patienten nicht zielführend.
Die angebotenen Mahlzeiten sind teils von sehr schlechter Qualität. Es wird fertige Kost eines externen Dienstleisters serviert. Wirklich frisch schmeckt das Essen daher mittags nicht. Das Frühstück und Abendbrot ist hingegen in Ordnung und ausreichend.
Die Cafeteria ist leider keine richtige Cafeteria. Hier steht lediglich ein Snack und Cafeautomat zur Verfügung.
Die Kosten für das Internet sind vollkommen überzogen. Man zahlt für einen Monat 30€ und erhält eine Bandbreite mit maximal 2 mbits. Das ist eine echte Frechheit.
Aufgrund Corona fallen öfters Anwendungen aus. Gerade die Visite fällt wohl aufgrund Personalmangel fast jede Woche aus.
Es wird leider viel zu wenig Programm zwischen den Anwendungen und im Anschluss der Anwendungen angeboten. Daher kommt bei vielen Patienten sehr viel Langeweile auf. Der Sportraum ist mit 4 Geräten ausgestattet. Leider darf dieser aktuell nur von 2 Patienten gleichzeitig besucht werden.
Das anstehende Weihnachts- und Silvesterfest findet vor Ort statt, da man die Klinik nicht für Heimfahren verlassen darf. Das anstehende Programm ist nicht gerade üppig, was zum Teil verständlich ist, aber dennoch auf einige Gemüter schlägt.
Fazit:
Nach 4 Wochen kann ich sagen, dass ich langsam anfange mich einzuleben und versuche zu den o.g. Einschränkungen und unkomfortablen Umständen Abstand zu nehmen und mich auf die Therapie und das Ziel der Abstinenz zu konzentrieren. Dennoch ist es traurig, dass die Gesundheit hier nur zum Teil ernst genommen wird. Denn mangelnder Schlaf und Rückenbeschwerden wirken sich natürlich auch auf das psychische Wohlbefinden aus. Hier sollte doch mal nachgearbeitet werden, denn beim Thema Eindämmung des Corona Virus ist die Klinik extrem hinterher und vermittelt den Patienten, dass man sie schützen möge und die Gesundheit hierbei an oberster Stelle stehe. Das ist für mich persönlich leider alles sehr widersprüchlich.
Wer also wenig Wert auf Komfort und Beschäftigung legt und sich lediglich mit seiner Sucht und einem Leben in Abstinenz beschäftigt, ist hier sicherlich trotzdem gut aufgehoben.
Dennis
Hallo alle zusammen. Also ich kann den Frust der hier über die Klinik berichtet wird nur teilweise nachfühlen. Ja es ist schon ein älteres Gebäude und das Internet ist Teuer und nicht so stark, das Essen schmeckt auch ab und an nicht. Aber dafür bin ich gar nicht hier.
Denn ich finde es schon einmal sehr Positiv, das es der Klinikleitung gelingt, trotzdem Covid-19 Virus, den Klinik betrieb aufrecht zu halten, um Menschen mit einer Suchterkrankung zu helfen, beziehungsweise unterstützende Maßnahmen einleiten können, um der Krankheit entgegenzuwirken. Die Therapeuten waren immer für mich da, wenn ich um Rat gebeten habe. Sie beherrschen ihr Handwerk und bewältigen somit ihr Therapie Konzept mit Bravour. Sie sind das Herz der Klinik und haben immer ein Ohr frei für mich und somit für alle. Und nun zu den einzelnen Therapien. Das Angebot ist groß und macht mir Spaß. Von Handwerken und Berufs- sowie Geld-Management in einem Adoptionsgebäude oberhalb der Klinik, was zur hohe Tanne gehört, über kreatives Gestalten im UG Seidenmalerei, töpfern, knüpfen, flechten, Malen und alles was man sich mit seiner eigenen Birne noch so einfallen lässt zu machen, wo auch gesundes Kochen, gesundes Abnehmen, logisches Denken usw. Stattfinden. Rauchentwöhnung, Musiktherapie Rückenschule, Entspannungstherapie, Sportprogramme, die man natürlich, so ganz unter uns auch selber gestalten kann. Eine Bereicherung ist doch da auch der Fitnessraum! Es geht aber auch ohne Fitnessraum. Das sind doch schon einmal viele Sachen die zum Nachdenken oder eben nicht anregen ;-))). Es gibt Schach in der Cafeteria, die mit Snack-Kaffeeautomat zum Treffpunkt für so einigen Außenaktivitäten dient. Wie Schwimmen, Stadtführungen, Parkführungen, Nordic Walking, größere sowie kleiner Wanderungen, Film Nachmittag alles am Mittwoch. Selbstgeplante Filmabende, Gruppen Kochen-Essen und Grillen ist mit Absprache möglich. Draußen auf der Wiese regen Spiele wie Leitergolf, Bodcha sowie eine Tischtennisplatte zur Aktivität an. In der Sporthalle befindet sich auch eine Tischtennisplatte, falls das Wetter mal nicht so schön ist. Dort befinden sich auch Gymnastik Bälle und ein Boxsack. Ansonsten trefft ihr natürlich genug Leute mit denselben oder ähnlichen Erkrankungen im Raucherbereich oder Gruppenraum beim Essen und sonst wo, um einmal mehr eure sozialen Kompetenzen zu testen, erweitern und zu verbessern, wenn ihr möchtet. Ich hoffe, der beschriebene Einblick, regt zum positiven Nachdenken an. Und ich wünsche all denen die, die Klinik verlassen haben trotzdem ein gutes Weiterkommen und alles Gute für ihre Zukunft.
Dennis
Clayton
Leider gar nicht zu empfehlen. Die Klinik wirbt mit einem Leitbild, das nicht der Wahrheit entspricht. Es steht schwarz auf weiß geschrieben, dass nur entgiftete Patienten aufgenommen werden und vor allem die psychischen Begleiterkrankungen behandelt werden. Deshalb geh ich ja auch in eine Reha… Suchtmittelfrei war ich beim Antritt schon, nun wollte ich meinen psychischen Kern heilen. Den Grund, weswegen ich süchtig wurde… Aber es kam ganz anders:
Es gibt in erster Linie schon allein zu wenig approbierte Fachärzte und Psychotherapeuten, ganz zu schweigen von den nicht sonderlich brauchbaren Therapieangeboten.
Die Tage laufen eigentlich immer gleich ab, spätestens ab Woche vier wird der Therapieplan unerträglich repetitiv: Man hat fünfmal pro Woche 90 Minuten Gruppengespräch und einmal pro Woche ein 30-minütiges Einzelgespräch, was gerade mal ausreicht, um sich bequem hinzusetzen. Meiner Meinung nach sollten sich die Psychotherapeuten schon zweimal pro Woche Zeit für jeden einzelnen Patienten nehmen und dann bitte auch die obligatorischen 50 Minuten.
Wirkliche psychotherapeutische Hilfe erhält man während des Aufenthaltes nicht. Es wird nicht die Wurzel der Sucht ergründet und behandelt, sondern bloß erklärt, dass man eben süchtig ist und gefälligst davon ablassen soll. In den Gruppengesprächen werden pro Sitzung zwei individuelle Themen diskutiert, die aber auch lediglich die oberflächliche Sucht beinhalten und nicht das viel tiefer fundierte psychische Problem analysieren.
Natürlich ist mir bewusst, dass man keine vollwertige Psychoanalyse während der Reha durchführen kann, aber bloß mal als kleines Exempel, wie es aussehen könnte:
Eine Gruppe besteht aus zehn Patienten – zwei Themen werden an fünf Tagen jeweils 45 Minuten besprochen. Bedeutet, jeder bekommt einmal pro Woche Zeit, seine Problematik anzusprechen, an die man jede Woche wieder anknüpfen kann. Zusätzlich hätte jeder Patient auch noch zwei Einzelgespräche pro Woche, ergo drei Stunden individuelle Psychotherapie. Das wären bei zwölf Wochen Aufenthalt immerhin 36 Stunden – und da man aus den Gruppentherapien meist immer auch was für sich selbst ziehen kann, auch wenn’s gerade nicht speziell um die eigene Person geht, sind es im Schnitt sogar noch mehr effektive Stunden! Daran könnte eine anschließende ambulante Psychotherapie nahtlos anknüpfen.
Des Weiteren fehlen essenzielle Therapien wie Selbstwertsteigerung, soziales Kompetenztraining, Kommunikationstraining, Depressionsbewältigung, Motivationstraining, Kochen, Hauswirtschaft etc. Wird alles nicht angeboten. Stattdessen Handwerksarbeiten wie Schweißen, Hof- und Gartenpflege, Korbflechten oder kreative Arbeiten wie Malen oder Brennen, was man zum größten Teil sogar selbst bezahlen muss. Dafür brauch ich nicht in stationäre Reha, das mach ich bei Interesse zu Hause… Auch das Schwimmbad, die Therme und die Sauna in der Stadt können nur gegen ein Entgelt benutzt werden. Rehapatienten erhalten 1€ Rabatt gegenüber dem regulären Preis… Wow.
Kommen wir noch zum allgemeinen Bild der Klinik: Es mutet nicht nur an wie ein Altbau aus den 80ern, es ist einer! Es kommt ein Flair auf wie achte Klasse Jugendherberge irgendwo in der hintersten Provinz. Von Modernität und professioneller, zeitgemäßer Ausstattung keine Spur. Grottiges 2 MBit/s Internet gibt’s für 30€ pro Monat! Alles unter 16 MBit/s sehe ich in der heutigen Zeit – egal in welcher Einrichtung – als beabsichtigen Betrug an. Im Fitnessraum stehen drei altbackene Geräte, die nicht wirklich zum Trainieren eingeladen. Alternative auch hier das Fitnessstudio in der Stadt für 50€ pro Monat – da ist der Rabatt für Patienten schon wieder mit drin…
Alles in allem wirklich keine Empfehlung, da man auch weder finanztechnisch noch sonst zukunftsweisend etwas von der Klinik aus in die Wege leiten kann. Unterstützung zur Wiedereingliederung sucht man vergeblich. Man kehrt quasi in denselben Berg von Problemen zurück, den man verlassen hat. Nur kann man ihn danach nüchtern betrachten…
Bubi
Mein Lebensgefährte war dort gewesen und hat es dort für sehr schön empfunden. Das Pflegepersonal und die Adaptions Leitung war sehr zuvorkommend und kompetent gewesen. Ein sehr guter Rahmen um an seinem Leben was ändern zu wollen. Besten Dank!:)
Ahmed
Schlechter als man denken sollte,
Essen : nur ungesund fast immer das gleiche,
Pflege für jede Schicht gibt es nur eine Pflege für 70 Patienten
Also ich empfehle die Klinik nicht, es ist einfach schlimm,
Ich kamm hier derikt nach eine Behandlung in psychosomatisch und war gesunde als jetzt, jetzt fühle ich mich sehr schlecht und tot langweilig, meine Gedanken sind fast nur um sterben
Sema
0 Sterne
Jan
Ich würde es immer wieder machen
Ingo
super gut
Manuel
Alexander
Matthias
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