Krankenhaus Maria-Hilf Stadtlohn ⭐ ⭐ ⭐

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Kundenfeedback zu Krankenhaus Maria-Hilf Stadtlohn

2,7
mit insgesamt 72 Rezensionen Bewertungen

Ilona
Das Pflegepersonal ist bemüht und freundlich. Aber die ärztliche Versorgung ist schlecht, die Visite ist nicht vorbereitet, da heißt es ich muss nach den Daten schauen, ich komme gleich zurück und ward nicht wiedergesehen. Ein Arzt sagt ich kann nach Hause, keine 10 Minuten später kommt ein anderer Arzt ins Zimmer und sagt ich muss noch mehr als eine Woche bleiben. Für was? Gibt es zu viele freie Betten?

LilaEule
Wenn Sie die Möglichkeit haben, in ein anderes Krankenhaus zu gehen, dann tun sie das. Sowohl die Patienten, als auch die Angehörigen werden vom Personal (zumindest von dem, welchem ich begegnet bin) und auch von den Ärzten empathielos behandelt. Teilweise hat man sogar das Gefühl, dass nicht nur die Empathie, sondern auch jegliche Kompetenz fehlt.

Ich hab Verständnis dafür, dass die Corona-Zeit eine schwierige Zeit ist. Aber wenn man keinerlei Empathie mehr aufbringen kann, sollte man möglicherweise über einen Berufswechsel nachdenken, oder zumindest in eine Abteilung ohne Kontakt zu Patienten und Angehörigen wechseln.

Abgesehen davon fällt das Krankenhaus und die Einrichtung auseinander… Ich hab 3 Zimmer von innen gesehen und in zweien davon, fielen die Möbel auseinander und es war einfach unschön.

Michael
Ich fang mal mit dem Positiven an: Das Pflegepersonal ist, bis auf einen etwa 25-30 jährigen Herrn, redlich bemüht, das ganze Negative dieses „Krankenhauses“ abzugeben. Und das warst dann auch schon wieder.
Die Leitstelle Heek hatte mich aufgrund hohem Arbeitsaufwand anstatt nach Lengerich (dort wurde ich 20 Tage zuvor operiert) kurzum nach Stadtlohn bringen lassen. Als Patient mit aktuell sehr starken Schmerzen wars mir nahezu egal, Hauptsache Hilfe.
Der aufnehmende Arzt, dessen Namen ich nicht aussprechen kann, hat mich empathiefrei untersucht und mir nach einer geschlagenen Stunde mit starkem Schmerz endlich eine Spritze mit sehr leichtem Schmerzmittel gegeben. Dabei fiel ihm jedes 3 Teil dafür aus den Händen auf den Boden. Sowas lustloses und genervtes hab ich in einem KH noch nicht erlebt!
Die Einrichtung stammt irgendwo aus Anfang der 90er, ist schmutzig und überall angeranzt. Der Assistenz hatte massive Probleme mit dem PC, und nicht mal der Drucker für die Untersuchungsstrichcodes funktionierte. Chaos!
Nach knapp 2 Stunden gings zum CT. Die Dame war wohl eben von zu Hause gekommen. Begeistert sah sie jedenfalls nicht aus. Als sie dann trotz der Info „starke Schmerzen Unterleib/Becken“ wie eine Befreite mehrere Finger in meine Hüfte stach, um den Anfang des Beckenkamms zu ertasten, brüllte ich vor Schmerz. Was denn los wäre, sie müsste das ja machen. Aber ohne Vorwarnung und Empathie schmerzt das 3x so stark ….
Ich kürze ab: Am nächsten Morgen mit starken Schmerzen 40 Minuten Wartezeit vor dem MRT. Dort sehr nettes und zuvorkommendes Personal. Danach wieder ca. 40 Minuten Wartezeit bis ich abgeholt wurde. Vor Schmerz wars mir fast schwarz geworden.
Das Zimmer: 3-Bett mit altertümlicher Einrichtung. Sehr eng. War mir zwar egal, aber ich erwähne es mal.
Die Verpflegung: So schlechtes Krankenhausessen hatte ich Jahrzehnte nicht mehr, und ich war zu meinem Leidwesen schon in vielen …… Brot und Brötchen mit einem wahrlich seltsam anmutenden Geschmack, der wirklich billigste Käse ever, Wurst – vergessen Sie es!
Der Aufnahmearzt hat mich auch den 2. Tag „betreut“, und zusammen mit einer Ärztin, welche „vergessen“ hatte, um 08:00 Uhr Blut zu zapfen, übertrumpften sie sich mit Non-Empathie.
Zum Glück verlegte man mich aufgrund Unwissenheit am 2. Abend nach Lengerich. Mein Glück!
Stadtlohner Krönung: Erste Blutuntersuchung mit leichten Entzündungswerten. Zweite Blutuntersuchung: Keine Entzündungswerte! 10 Stunden später in der Helios Klinik Lengerich: Entzündungswert über 150!!! Da hat wohl einer in Stadtlohn etwas vertauscht……?

Fazit: Sollte ich mal in die Verlegenheit kommen meinen Kopf irgendwo liegen gelassen zu haben, werde ich Stadtlohn in die nähere Wahl ziehen, sollte ich in direkter Nachbarschaft wohnen. Ansonsten ziehe ich Kliniken mit kompetenter und freundlicher Ärzteschaft vor.

SR
Mit meiner heutigen „Bewertung“, wie es so schön auf google heißt, möchte ich eine Lanze brechen. Entgegen den schlechten und nicht nachvollziehbaren Bewertungen, in denen von Unfreundlichkeit, Zeitmangel und Unverschämtheiten berichtet wird, möchte ich meine Meinung sagen.

Meine Mutter wurde im April eingeliefert und liebevoll und sehr warmherzig aufgenommen und behandelt. Zu jedem Zeitpunkt fand sie ein offenes Ohr und ihre Wünsche wurden erfüllt. Auch in der, für uns kritischen Zeit, wurden wir als Angehörige zu jedem Zeitpunkt mit der passenden Empathie und klaren Sachlichkeit herzlich über den Gesundheitszustand informiert. Und Gott sei Dank in einer Sprache, die auch wir Nichtmediziner verstehen, und zwar Tacheles.
Auch unsere Fragen wurde eingehend und ausführlich beantwortet. Leider ist meine Mutter am 10.05.2022 verstorben. Wir als Familie danken Frau Dr. Wagner als Oberärztin und Diabetologin, dem Ärzteteam der Intensivstation und dem gesamten Pflegeteam. Es war und ist für uns ein einschneidendes Ereignis, was seitens des gesamten Teams herzlich, einfühlsam und auch meiner Mutter gegenüber, überaus würdevoll behandelt wurde.

Übrigens, negative Nachrichten erreichen durchschnittlich 15 – 18 Menschen und Positives lediglich 2 – 3 Menschen.

Vielen vielen Dank, im Namen der gesamten Familie,
Anja und Sven Reiling.

Jürgen
Mein Vater (86 Jahre) befand sich vor ca. einer Woche nach einem Herzinfarkt in diesem Krankenhaus. Dort musste er die Erfahrung machen, dass das auf der Website des Hauses beschriebene Leitbild („Vertrauen“, „Respekt“, „Mitgefühl“, „Patientenzufriedenheit“) erheblich von der gelebten Realität abweicht. Einer der behandelnden Ärzte teilte meinem Vater im Krankenzimmer etwas mit. Als mein Vater dies wegen seiner Schwerhörigkeit nicht sogleich richtig verstanden hatte, wurde er von dem Arzt überaus genervt, sehr lautstark und auf herabwürdigende Weise „angebrüllt“. Die der Situation beiwohnenden Patienten berichteten mir den Vorfall anschließend erschrocken und empört. Mein Vater hat diese Situation angesichts seines Gesundheitszustands als ein regelrecht traumatisierendes Erlebnis empfunden, welches ihn zutiefst verunsicherte und verletzte. Er hat danach das Haus auf eigenen Wunsch möglichst zeitnah verlassen. Mittlerweile befindet er sich anderweitig in stationärer Behandlung und fühlt sich gut und würdevoll betreut. Vielleicht sollte der betreffende Arzt nachträglich noch einmal sein Verhalten und gegebenenfalls seine Berufswahl kritisch hinterfragen.

Sophia
Schwestern in der Ambulanz waren total genervt und unfreundlich, hab mich als Patient überhaupt nicht ernst genommen gefühlt trotz sehr starker Schmerzen.

Mareen
So was umorganisiertes habe ich schon lange nicht mehr gesehen…
Freche Leute bei der Anmeldung und drauf geachtet wer in den Zimmer ist wird auch nicht.
Scheinbar wird hier mit zweierlei Maß gemessen- bei manchen Patienten dürfen 2 Besucher rein kommen. Was soll dass ? Eine riesen grosse Sauerei!
Ebenfalls wird einem vorgeschrieben welche Maske man tragen muss. Was soll das ? Alle tragen die OP Masken – bei machen wieder okay bei anderen nicht ?! Drecksladen

mc1510
Die Krankenpfleger und Krankenschwestern sehr nett und kompetent muss ich sagen, hat mir sehr gefallen. Junge Ärzte sieht man viel, finde ich sehr gut. Das Essen im Krankenhaus ist auch von sehr guter Qualität.
Das einzige was mir nicht gefällt ist dieser ganze papierkram, das Warten……..
Sonst alles gut

Andreas
Als Patient darf man max 2 Besucher angeben die einem besuchen dürfen. Weitere Besucher sind nicht erlaubt! Diese Besuchsregelung trägt nicht zur Genesung und zum Wohl des Patienten bei! Zustände wie in einem Knast, ich möchte nie als Patient in diesem Krankenhaus landen!!! Dieses Krankenhaus soll christlich sein?!
Da ziehe ich die UniKlinik Münster, Krankenhaus Greven vor um zwei Beispiele zu nennen!
Selbst ein Stern ist für dieses Krankenhaus bereits zuviel!!!

Sascha
Wurde am 04.03.21 an der Wirbelsäule operiert, am 02.03.21hatte ich ein Vorgespräch wegen der Aufnahme und hatte denen gesagt das ich wichtige Medikamente einnehmen muss .
Nach der op sollte ich dann ein Korsett tragen was noch nicht da war und meine Medikamente auch was sehr frech ist !!!
Darüber hinaus bekam ich endlich mein Korsett am Entlassungstag am 8.3.21 obwohl ich es schon direkt nach der op hätte tragen müssen .

Ich kann nur sagen bitte geht nicht in dieses Krankenhaus das ist das aller letzte .

Die Krankenpfleger/innen sind alle nett .

Das essen war zum kotzen

Habe mich danach bei der Krankenkasse beschwert und bis heute habe ich noch keine Antwort vom Krankenhaus bekommen .

Das ist ein Armutszeugnis man sollte das Krankenhaus schließen !!!!!!

Chris
Sehr schlechte Erfahrung mit der Notaufnahme. Wenn ein 68 jähriger Mann mit nem Blutdruck von 220 zu… in 1,5 Std. Wartezeit nichtmal gefragt wird ob alles in Ordnung ist, geschweige denn der Blutdruck gemessen wird und nach dem 2. mal nachfragen die Aussage kommt dass es mit Sicherheit noch 2-3 Stunden Wartezeit dauert, frage ich mich was das mit einer Notaufnahme zu tun hat. Mal abgesehen davon, dass man zu Coronazeiten nicht gerne unnötig in solchen Einrichtungen Zeit verbringt. Er ist dann wieder gegangen und wurde in einem anderen Krankenhaus direkt behandelt und mit Ärztlicher Soforthilfe das Probelm in den Griff bekommen. Hier nicht wieder.

T. B.
Ich wurde vor knapp 6 Monaten an der Schulter operiert. Meine Schmerzen sind dadurch leider nur noch schlimmer geworden. Während des stationären Aufenthaltes konnte mir kein Arzt sagen, was an der Schulter gemacht wurde, weil kein Arzt der deutschen Sprache mächtig war und auch sonst nicht besonders kompetent rüber kam. Den Operateur Dr. Majert habe ich seit der OP nicht wieder gesehen. Das Pflegepersonal war meistens nett und hilfsbereit. Ich wurde mit extrem starken Schmerzen und Ibuprofen entlassen. Über die Möglichkeit einer Rehamaßnahne wurde ich von einem Mitpatient aufgeklärt. Erst zwei Wochen nach der OP und extremen Schmerzen konnte Frau Geiling mir bei dem Kontrolltermin erklären, was bei der OP gemacht wurde und hat mir stärkere Tabletten verschrieben. Insgesamt bereue ich die OP in Stadtlohn gemacht zu haben und werde mich wohl leider jetzt an einen Spezialisten wenden müssen.

Sascha
Leider muss ich mich dem großen Teil der schlechten Bewertung anschließen, am Empfang eine sehr freundliche und geduldige Mitarbeiterin ich glaube Annette war der Name. Vorbildlich die Geduld dieser Frau, dann wäre da noch eine Physiotherapeutin aus Vreden, auch diese Dame ist Klasse und sehr kompetent. Jetzt wird die Luft aber dünn, sagen wie mal so; wenn ich dieses Krankenhaus mit einer akuten Lungenentzündung Abends um 20 Uhr auf eigene Verantwortung verlassen habe, was ich auch getan habe dann kann man sich ja ausmalen wie gut aufgehoben ich mich da gefühlt habe.

Jasmin
Im Grunde genommen kann man über das Krankenhaus nichts schlechtes sagen.
Ärzte sind super, es wurde einem ausführlich über den Befund, Operationen sowie über weitere Maßnahmen erklärt, so daß man es auch verstanden hat.
Die Pfleger der Intensivstation waren lustig und hatten trotz des Stresses ein offenes Ohr und nahmen sich Zeit.
Die Krankenschwestern (Tag und Nachtdienst) sowie die Praktikanten sind sehr zuvorkommend, hilfsbereit, höflich, freundlich und fanden trotz des Stresses die eine oder andere Minute um sich Fürsorglich um die Patienten zu kümmern.
Das gesamte Pflegepersonal sowie Ärzte des Hauses im Tag und Nachtdienst haben sich quasi den Hintern aufgerissen, damit der Patient sich wohlfühlt.
Das Reinigungspersonal war auch freundlich, höflich, hilfsbereit.
Aber jetzt kommt das große aber.
Leider wurden die Böden so nass gewischt, das man lange warten musste bis man aufstehen konnte.
Im Badezimmer zwischen den Fugen waren Schimmelflecke (obwohl das Badezimmer aussah als wäre es frisch renoviert).
Große Silberfische krabbelte im Badezimmer sowie im Zimmer selbst auf dem Boden und an den Wänden herum.
3 Wochen (während des Aufenthalts) Funktionierte KEIN Telefon, W-LAN und TV, da wurde man komisch angeschaut, nur weil man das alles abgemeldet hatte und sagte: man sieht nicht ein das man für eine Leistung zahlen soll, die man nicht nutzen kann.
Teilweise gab es auch wegen der Essensausgabe Probleme. Entweder man bekam etwas falsches zu essen, oder es gab gar nichts zu essen, oder erst knapp 1 Stunde später.
Dann ist da noch der Besucherraum der Station.
Kaffee, Heißes Wasser für Tee oder Mineralwasser wurden von Besuchern weggetrunken, so daß man als Patient gezwungen war zum Hauskiosk zu gehen um sich dort die teuren Getränke zu holen.
Einige Dinge, oder besser gesagt diese Dinge die ich Notiert habe, dir sollten meines Erachtens nach überdacht werden.
Ich persönlich finde, das Besucher für Getränke auf den jeweiligen Stationen bezahlen sollte, oder im Hauskiosk gehen sollte.
MfG eine Patientin des Hauses.

punk
Das Krankenhaus ist super nice, die Ärzte sind kompetent und freundlich. Das Essen ist super, auch wenn der Nachtisch ein wenig zu süß war.

Auch andere Bekannte und Verwandte waren schon hier, auch die haben den selben Eindruck wie ich.

Kompetenz wird hier groß geschrieben.

Maren
War nach Weihnachten auf der Station 4. Sehr nette Schwestern, super Betreuung. Bin am 31.12.2018 nach einer Schulter OP entlassen worden. Bis heute gibt es keinen Bericht aus dem Krankenhaus für meinen Arzt. Ich stehe vor der grossen Frage, wie es mit der Behandlung weiter geht. Das geht in dem Maße leider gar nicht und bringt mich zu der Bewertung mit einem Stern.

Thomas
Tut mir leid aber das einzige Positive an diesem Krankenhaus ist das die Stations Schwestern wirklich ein offenes Ohr haben . Sehr nett. Aber der Rest den man an Information über seine Untersuchung bekommt ist ein unter aller sau.Jetzt ist Schluss mit lustig nach 4 Wochen immernoch kein Bericht vom Schlafscreaning erhalten so oft angerufen da ich Mittwoch ins Schlaflabor sollte.Jetzt ist die Ärztin im Urlaub. Stellt mal Deutsprachige Ärzte ein dann passieren solche Fehler nicht. Drecksladen lieber verrecke ich auf der Strasse bevor ich da nochmals hingehe

Sven
Nach einem Pferdetritt an den Kopf sind wir zum Notfalldienst in dieses Krankenhaus gefahren.
Wir haben an der Information Bescheid gesagt, daraufhin wurden wir direkt ins Wartezimmer verfrachtet. Nach einer Viertel Stunde haben wir mal gefragt, ob denn irgendwer Bescheid weiß, dass wir da sind. „Ja, ja, sie werden schon nicht vergessen.“, war die Antwort.
Nach einer Stunde sind wir dann gefahren. Bis dahin hatte die Wunde von alleine aufgehört zu bluten, es hatte sich noch niemand die Wunde angesehen oder sonst in irgendeiner Form Daten aufgenommen oder sich bei den anderen Wartenden informiert, wer mit welchem Leiden dort saß. Manch einer saß schon zwei Stunden dort.

Wir sind daraufhin nach Coesfeld ins Krankenhaus gefahren und direkt behandelt worden!

Diesen Saftladen betreten wir jedenfalls nie wieder!

Maria
Kompetente Ärzte, superfreundliche und stets hilfsbereite Pflegekräfte. Dazu Essen wie aus einem guten Restaurant. Ich möchte mich noch einmal für die erfolgreiche Behandlung bedanken. Es gibt wirklich nichts, was negativ aufgefallen ist. Ganz herzlichen Dank.

Rhice
Doof – Stenose ist es nicht. Mehr konnte oder wollte der Chefarzt mir nicht sagen. Auf meine Frage wie es dann weitergehen soll bekomm ich ein Achselzucken und ein hingeworfenes „MRT“. Wech isser.
Ich frag den Assi – aber der versteht mich garnicht. Wahrscheinlich hab ich einen Hinweis übersehen, daß gestern nur Sprechstunde für Ausländer war.
Zurück auf der Station bekomm ich einen Zimmergenossen, obwohl ich Einzelzimmer habe. Ok, kann passieren wenn alles voll ist. Bin mal gespannt was auf der Rechnung steht.
Und seid 5:30 Uhr werden 2 Stockwerke unter mir mindestens 3 LKW’s mit Paletten entladen. Dabei brüllt man sich auch noch gegenseitig an….
Auch die Krankenschwestern auf der Station unterhalten sich nachts vorzugsweise auf dem Flur und schließen die Zimmertüren auch nicht wenn sie versuchen einem Schwerhörigen zu erklären warum er aufs Töpfchen soll…..
Um 7:10 Uhr wird dann die Hecke geschnitten – kein Krankenhaus – ein Irrenhaus.
Ich will nach Hause – ausschlafen. Ich hab Schmerzen und kann eh kaum schlafen.

Edit: Ich war jahrelang sehr zufrieden und die gesamte Familie war hier Kunde.

Krankenhaus Maria-Hilf Stadtlohnfoto

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