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Kundenfeedback zu Klinikum Weser-Egge – St. Josef Hospital Bad Driburg
Monika
Mein Vater war eine Woche auf St. 3 sehr gut aufgehoben. Trotz Corona und Personalmangel fühlten wir ihn gut aufgehoben. Sehr nettes Pflegepersonal und Ärzte!!! Jederzeit ansprechbar und Auskunft bereit. Ich möchte mich ganz herzlich für alles bedanken ❤️ und frohe Ostern ❤️
Ju
Ich war mit meinem Kleinkind zur ambulanten Polypen-Op auf der Station 10.
Die Mitarbeiter (Station 10, Op und Aufwachraum) waren super (eine Krankenschwester von Station 10 war eine ganz besonders wundervolle Seele von einem Menschen), geduldig und haben alles gut erklärt.
Frau Dr. Eckhardt ist eine tolle Ärztin.
Mein Kind musste, in einem anderen Krankenhaus, leider sehr negative Erfahrungen machen und war dementsprechend ängstlich.
Die Krankenschwester hat ihr den nötigen Freiraum gegeben, viel Verständnis gezeigt und war sehr liebevoll.
Zu Hause hat meine Tochter dann erzählt, dass sie gar keine Angst haben brauchte, weil alle lieb zu ihr waren. ❤️
A. L.
Ich muss meine Erfahrung mit der Klink bzw. Ärztin (Frau Dr. Kleine ) von der Klink mitteilen damit ihr vorsichtig seit.
Da ich seit Monate Schmerzen und Schwellung an der rechte axilla hatte, hat mein Hausarzt mich mit ein Überweisung für ein MRT in die Weser-Egge Klinik geschickt. Anstatt das man wie auf dem Überweisung steht ein MRT zu machen, hat sie (Dr. Kleine) nur ein Ultraschall von der axilla gemacht und behauptet das nicht zu sehen ist und das die Schwellungen was eigentlich jeder blinde sehen würde nicht sehen kann. Und in ihre befund bericht, schreibt sie das ich annähernd beschwerdefrei bis auf leichte ziehende Schmerzen hätte.
Ah ja…. warum war ich nochmal bei mein Hausarzt? „“ Wegen Schmerzen und Schwellungen an der Axilla“‘!!! So viel dazu..
Da die Schwellung und die Schmerzen stärker wurden, hat mein Hausarzt mir ein Einweisung noch Mal für die Klinik Weser-Egge ausgestellt und dort ein Termin vereinbart. Bei ein CT kam es dann raus das ich ein Tumor auf der rechten Thoraxwand habe und mehrere Lymphknoten Metastasen in der rechten Axilla habe. Und sie behauptet das an der Axilla alles in Ordnung ist.
Weitere Erfahrungsberichte folgen.
Ich war eine Woche in der Klinik Weser-Egge für Untersuchung wegen den Schmerzen und Schwellungen an der rechte Axilla. Man hat nicht mal ein vernünftigen Arzt der Ahnung von das, was er macht hat. Jedesmal kommt ein anderes Arzt und erzählt was anderes.
Täglich wurde Blut abgenommen, EKG wurde gemacht , Röntgen wurde gemacht , CT wurde gemacht, Magen-Darm Spiegelung wurde gemacht. Nach der ganze Untersuchungen kam noch nicht mal ein Arzt zu mir der mir bericht erteilt hat, ob alles in Ordnung ist oder nicht.
Das einzige was ein Arzt mir gesagt hat, ich hätte was am der Lunge was nicht dahin gehört. Halbe Std. Später kommt ein anderer Arzt und sagt die müssen proben entnehmen. Wo ich dann wissen wollte , die das abläuft sagte er mir,““ er müsste es erstmal mit Chirurgen abklären.““ Nach eine Std. Später kam ein Chirurg und hat die Stelle an der rechten Seite wo die Rippen sind angetastet und sagt, es ist nicht möglich von der Stelle ein Probe zu entnehmen. Darauf hin habe ich gesagt das ich hier nicht zur Behandlung bin sondern zu Untersuchungen , das ich nach der Untersuchungsberichte selber entscheiden wo ich behandelt werde möchte. Nach lange hin und her Gerede, das es nur ein Stich wie mit ein Nadel ist und das es nicht schmerzt habe ich mich darauf eingelassen. Es sollte ein CT gesteuerte Biopsie sein womit die Probe entnehmen. Am nächsten Tag wurde dann das Biopsie durchgeführt, mir wurde mehrmals von der hintere rechte Seite gestochen wo die nicht an die Lunge dran kamen, also ohne Erfolg. Ich hatte so starke schmerzen das ich kaum noch atmen konnte.
Im Entlassungsbericht schreiben die was unverschämtheit hoch zehn ist. Der Patient war unkooperativ. Wo ich mir bei einem Spezialisten für Thorax Chirurgie eine zweite Meinung geholt habe, sagte er “ es ist unmöglich von da, wo die gestochen haben, eine probe zu entnehmen „.
Ich Rate jedem eine grosse Bogen um diese Krankenhaus zu nehmen.
Man hat das Gefühl das man dort ein Versuchs kaninchen ist.

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