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Wie kommt man zu ?
Kundenfeedback zu Klinikum Darmstadt
Lena
Die Entscheidung für die Geburt im Klinikum Darmstadt war absolut richtig. Ich wurde sofort aufgenommen und die Geburt verlief sehr gut. Und ein ganz herzliches Dankeschön an die tolle Hebamme, die am Ende dabei war. Auch war immer eine Hebamme da, wenn es nötig war. Ich habe mich nie allein gefühlt. Und das ist so wichtig. Der alternative Geburtsraum war super und ich bin sehr froh, dass es ein so gutes Krankenhaus ist, was natürliche Geburten betrifft. Auch das Personal auf der Wochenbettstation war sehr freundlich und stillfreundlich. Vielen lieben Dank an alle. ❤️
Caroline
Ich kann die negativen Bewertungen nicht verstehen. Das Klinikum ist ein toller Neubau mit sauberen und gepflegten Zimmern, die Technik auf dem neuesten Stand.
Besonders möchte ich aber das durchgehend freundliche Personal hervorheben. Von den Pflegekräften, Ärzten (Station 11d, Frauenklinik) bis hin zu den Mitarbeitern im OP, waren alle unglaublich fürsorglich und hilfsbereit. Da können sich andere Kliniken ein Beispiel daran nehmen!
Jacqueline
Wir waren am 28.12. ganz spontan aus Frankfurt zur Geburt nach Darmstadt gefahren, da uns hier die Corona Regeln für die Väter im Kreissaal mehr zugesagt haben.
Nach kurzem, schnellen und sehr hilfreichen E Mail Verkehr mit der Schwangeren Ambulanz haben wir uns hierzu entschieden.
Ich habe mich dort sehr aufgehoben gefühlt und wurde von Anfang bis Ende super betreut!
Die von der Hebamme geleitete Geburt hätte ich mir schon bei meiner ersten Geburt in der Uniklinik in Frankfurt gewünscht. Diese war nicht zu vergleichen.
Das Krankenhaus ist sehr sauber und die Wochenbettstation modern ausgerüstet. Das Essen hat uns allen Geschmeckt.
Wir hatten 3 Tage ein Familienzimmer wodurch der Papa dabei sein konnte.
Vielen Dank für die Traum Geburt!
Familie Rühl
Susanne
Meine 19jährige Tochter hat über die Neujahrsfeiertage starke Unterleibsschmerzen entwickelt – konnte kaum gehen, hat stundenlang nur geweint. Beim ärztlichen Bereitschaftsdienst wurde ihr telefonisch empfohlen, direkt ins Klinikum Darmstadt zu fahren. Die Überwindung, die das meine schüchterne, noch sehr junge Tochter gekostet hat, kann ich kaum beschreiben. Aber sie ist gegangen – und wurde von der Rezeptionistin, nach kurzem Telefonat mit irgendeinem Gynäkologen, hinausgeworfen; und das auch noch mit einem aggressiven Vortrag darüber, warum man zu Corona-Zeiten nicht grundlos ins Krankenhaus kommen sollte. Eine Schande.
Renée
Unmenschlich.
Ich wurde wegen akuten Schmerzen (mit Überweisung meines Hausarztes) am Empfang in die Notaufname geschickt. Sitzen aufgrund der Schmerzen nicht möglich. Ich bin mit diversen, akuten gesundheitlichen Problemen gekommen. In der Notaufnahme hieß es sie könnten sich nicht um alles kümmern, ich müsste mich für eine zu behandelnde Sache entscheiden. Eine Ärztin wollte mir ein Rezept ausstellen, welches ich letztlich nie erhalten habe. Die Andere war sich unsicher und verschrieb mir letzten Endes 3(!) verschiedene Antibiotika als Privatrezept und meinte „eines wird schon helfen“. Dieses ist auf eine ganz andere Patientin ausgeschrieben, jedenfalls nicht auf mich. Ich wurde nach 5 Stunden weggeschickt, nach wie vor unter den gleichen Schmerzen. Wenn man nach einem 5 stündigen Aufenthalt im Krankenhaus zum ärztlichen Bereitschaftsdienst fahren muss, dann weiß man Bescheid.
Mike
Was zählt, ist das Ergebnis der OP. Das ist sehr gut geworden, was auch mein Hautarzt des Vertrauens bestätigte.
Auch das gesamte Personal war sehr freundlich und zuvor kommen… unter Corona-Bedingungen bestimmt alles andere als einfach.
Somit kann ich die Hautklinik uneingeschränkt empfehlen – sehr gut gemacht.
… einige Monate nach der OP hab ich immer noch einer excellenten Eindruck. OP war toll, Heilung schreitet voran.
Sehr gut gemacht!
Vivien
Ich bin am Mittwoch in die Notaufnahme gekommen und wurde direkt behandelt. Trotz der momentanen Lage war das ganze Personal stets bemüht mir zu helfen. Ich hatte zunächst große Angst da ich zum ersten Mal stationär behandelt wurde. Das Personal war so lieb und hilfsbereit, dass mir jegliche Angst genommen wurde. Der behandelnde Arzt hat sich weitgehend mit mir auseinander gesetzt und sichergestellt, dass ich auch nach meiner stationären Behandlung das richtige bekomme. Ich bin sehr zufrieden mit dem Klinikum Darmstadt 🙂
G
Ich wünschte ich könnte 0 Sterne vergeben! Mein Bruder wurde sehr früh morgens eingeliefert da er bisher aus unbekanntem Grund in Ohnmacht gefallen ist. Ihm wurde mitgeteilt, dass er stationär aufgenommen wird. Blut etc. wurden alles abgenommen. Meint ihr da äußert sich mal jemand dazu? Stunden sind vergangen und es kommt nur die Antwort: Das Ergebnis ist bestimmt schon da, musst aber noch warten. Hallo, gehts noch?
Mittlerweile haben wir schon fast 16 Uhr und er liegt immer noch in der Notaufnahme, obwohl ihm gesagt wurde, dass es gleich auf die Station geht (14Uhr).
Das ist wohl die minderwertigste Betreuung, welches man einem Patienten antun kann! Ich wünsche es keinem!
Langer
Unsere Kinder sind hier zur Welt gekommen, meine Frau ist hier zwei mal operiert worden und ich habe drei Wochen auf Station verbracht, dass sollte für eine objektive Beurteilung des Klinikum Darmstadt ausreichen: Es ist ein gutes Krankenhaus. Die Behandlungen waren erfolgreich und ohne Komplikationen. Das Personal war nett und sogar das Essen über dem, was ich als Krankenhausstandard kenne.
Wobei ich mich frage, was viele Bewertende erwartet haben? Ein Wellness-Hotel? Ich will gesund werden und dazu gehört eben auch eigener Einsatz. Von Schnitzel und Komplimenten werde ich nicht gesünder. Für die Dauerbaustelle gibt es eine Stern Abzug.
Krankenhäuser in Innenstädten haben fast alle das gleiche Problem: Die Notaufnahme ist verstopft mit Menschen, die in eine Arztpraxis gehören. Da kann aber das Krankenhaus nichts dafür, das muss die Kassenärztliche Vereinigung regeln.
Simon
Man wird ausgelacht und es wird über einem geredet, weil sie davon ausgingen dass man ohnmächtig ist. Einer der schlimmsten Erfahrungen mit Notärzten die ich je hatte. Zusätzlich erwähnte ich öfters dass ich Atemnot hatte. Es hieß dann nur: „doch doch sie kriegen Luft“, während ich versucht habe irgendwie Luft einzuatmen. Einfach schrecklich
Rober
Personal der Hautklinik hat mich leider bestohlen. Nach meiner Einschätzung war es keine Reinigungskraft, sondern eine Pflegekraft. Bei Elektronikgeräten sollte man lieber den Tresor nutzen, aber wenn man nicht aufstehen kann, kann man ihn auch schlecht nutzen.
T
Zuerst einmal, man hat es überall mit Menschen zu tun. Jeder hat gute und schlechte Tage. Wer das verneint, lügt ganz einfach. Ich hatte bisher 3 x mit mit den Kliniken Darmstadt zu tun. Zuletzt am heutigen Tag. Das erste mal wurde mein Sohn vor ein paar Jahren nach Komplikationen, die Dank einer aufmerksamen Ärztin frühzeitig erkannt wurden, zur Welt gebracht. Das zweite Mal vor zwei Jahren in der urologischen Notaufnahme, wo ich tatsächlich lange warten musste weil es wichtigere Fälle als mich gab. Herrjeh, wenn sich manche nicht über ihre Mitmenschen stellen würden…! Das dritte Mal im Dezember 2021, als ich nach Reanimation von Groß-Umstadt nach Darmstadt verlegt werden musste, weil die Intensivstation, auch wegen idiotischer Impfverweigerer, voll war.
(Lasst Euch zum Henker gegen Covid impfen! ihr hättet nicht nur mich das Leben kosten können!)
Als ich nach Tagen aus dem künstlichem Koma wieder erwacht war hat man sich sehr gut um mich gekümmert. Jeder, ob Arzt, Pfleger oder Pflegerin, haben sich um mich bemüht. Und das meine ich nicht im SInne einer dümmlichen Zeugnisbewertung!
Heute wurde ich von der kardiologischen Station entlassen und muss nächste Woche wieder dort erscheinen. Jederzeit wieder gerne!
Das Klatschen am Anfang der Pandemie können sich manche Maulhelden gerne sparen! Im Krankenhausbereich wird fast ständig am Limit gearbeitet. Denkt mal darüber nach.
P.S. Ich arbeite im IT-Bereich und nicht in der angesprochenen Klinik!
5 Sterne weil ich Respekt für die Leistung meiner Mitmenschen im Pflegeberich habe und sie unter diesen Umständen versuchen das Beste für uns zu erbringen.
DSK
Wegen eines Schlaganfalls wurde ich im Januar in das Klinikum gefahren. Die freundliche Betreuung und der persönliche Umgang begann bereits in der Notaufnahme.
6 Tage war ich dann auf der Neurologischen Station. Da mein Schlaganfall nicht so einfach zu diagnostizieren war, wurden über 3 Tage hinweg X Untersuchungen durchgeführt. In alles Abteilungen wurde ich freundlich und sachkundig empfangen.
Auf der NeuroStation selber war Personal aller Arbeitsgebiete ausserordentlich freundlich, trotz voller Abteilung für einen da mit seinen Fragen.
Krankenhausküche ist eben Krankenhausküche – aber man wurde jeden Tag gefragt, was man denn essen mag, weil man selber seinen Essenwunsch nicht auf der Menükarte angeht hat.
Großes Kino – Darmstadt – ich lag schon in einigen Krankenhäusern!
Und das in Zeiten der Corona! Danke!
Tina
Unverschämt! Ich war wegen Ultraschall mit Termin und Überweisung in der Abteilung der Gynäkologie. Mein Termin war um 13:30. Die Blutabnahme wurde recht schnell gemacht und dann habe ich bis 18:00 Uhr im Wartezimmer gesessen und gewartet, um dann zu erfahren, dass sie mich vergessen haben!!! Ich habe mich währenddessen bei 4 Ärzten und Mitarbeitern gemeldet und jeder hat mir was anderes gesagt (die Ärztin kommt gleich… Die Ärztin hat auf einmal ein Notfall bekommen …. Die Ärztin hat Sie vergessen … )
Die Ärztin hat nach der letzten Patientin mit mir deutlich Augenkontakt gemacht und ist dann weg. Ich dachte sie kommt gleich zurück, aber dann stand ich noch 1.5 Stunden alleine im Wartezimmer. Alle anderen Patienten weg, viele Mitarbeiter machten Feierabend …
Letztendlich bin ich ohne Behandlung gegangen.
Frank
Da kann man vielleicht zum Sterben hingehen. Das war Sadismus, was die Schwester in der Notaufnahme abgezogen hat. Ich hatte zwei gebrochene Arme und eine Gehirnerschütterung , ich komme dahin und frage sie wo die Notaufnahme ist, ich stand direkt davor. Sie sagt ich müsse die treppe runter in den Keller. Ich irre eine halbe Stunden durch den Keller, kein Mensch. Irgendwann komme ich wieder raus, an dem anderen Ende des Flurs. JETZT werde ich der gleichen Schwester behandelt. Ihre Kollegen bekommen das mit und lachen darüber. Da haben wirklich alle ihren Beruf verfehlt, auch das Management.
Wilhelm
Anfang Februar dieses Jahres würde dich in die städtische Klinik Darmstadt mit Verdacht auf Nierensteine eingeliefert ich kam auf die urologische Station 20 und musste vier Tage dort bleiben die Nierensteine wurden mir entfernt. Mein Dank an die Ärzte und an das Pflegepersonal. Was mir aber sehr negativ ausgefallen ist war die Ausstattung des Krankenzimmers. ich lag in einem Dreibettzimmer ohne Toilette und ohne Dusche. Es gab lediglich ein Waschbecken an dem man sich mehr schlecht als recht frisch machen könnte. Die Toiletten befanden sich weit entfernt auf dem Gang. Mit der einzigen Dusche in dieser Station verhielt es sich ebenso. Gerade für kranke Menschen ist das eine Zumutung.
Das Klinikum wurde für sehr sehr viel Geld modernisiert allerdings merkte man auf dieser Station davon nichts.
Ich werde, sollte ich wieder ein urologisches Problem haben, mit Sicherheit nicht ins städtische Klinikum gehen.
I
Ich finde es zutiefst beeindruckend, wie das Parsonal bei Unterbesetzung und unfreundlichen Patienten immernoch die Ruhe bewahrt, höflich und freundlich bleibt und somit auch den weiteren Patienten weiter das Gefühl gibt, gut aufgehoben zu sein.
Dass man auch in der Notaufnahme warten muss, dürfte wohl in jedem Krankenhaus so sein und bleiben, bis das Personal angemessen entlohnt und entlastet wird.
Die Äzt*innen haben sich die Zeit genommen, einen richtig zu untersuchen und wirklten sehr kompetent und standen für jegliche Fragen zur Verfügung.
Vielen Dank!!
Oyuna
Eine unhöfliche, schlecht organisierte Mitarbeiterin bei der Abstrichambulanz. Patienten müssen nicht wissen, welche Information die Mitarbeiterin braucht, um Abstriche durchführen zu dürfen. Falls die Mitarbeiterin Fragen hat, muss sie diese Fragen stellen und nicht die Patienten beschuldigen. Die Frau hat mehrmal nach meiner Versichertenkarte gefragt, weil immer wieder was schief gelaufen ist. Ich habe versucht so viel wie möglich Abstand zu halten, weil ich huste und niese und diese Reflexe kontrollieren nicht kann. Ich musste aber trotzdem näher kommen, weil die Frau immer wieder meine Daten falsch eingibt. Die Frau schimpft aber wieder, dass ich zur Seite husten muss, obwohl ich schon 1,5m Abstand halte und FFP2-Maske trage.
Verena
An einem Sonntag fuhr ich aufgrund von starken Blutungen in der Schwangerschaft in die Klinik Gut, Coronamaßnahmen…Mann darf nicht mit rein, Aufnahme ging noch ganz zügig…aber dann…Anruf bei Gynäkologie, ich soll erstmal zum Bereitschaftsdienst für eine Einweisung …zu Fuß im Regen…dort angekommen, an der Gegensprechanlage erstmal schildern, was los ist, und den Hinweis bekommen, das Sie gar keinen Gyn. haben, aber ich soll reinkommen Der Arzt misst meinen Blutdruck, fragt mich, ob ich gerade aufgeregt wäre ♀️er hört mich ab, und fragt dann noch, ob ich das Kind überhaupt will mit Einweisung wieder zurück in die Klinik, noch einmal zur Aufnahme, Schnelltest, und wieder in den Wartebereich, die ganze Zeit allein, mit Blutungen und jetzt einer Einweisung mit dem Vermerk ‚drohender Abort’…nach 1 Stunde kommt eine Gynäkologin…kurzer Ultraschall, leider nicht intakte Schwangerschaft, tut Ihr leid, ABER das könnte halt passieren und ich wäre ja auch nicht mehr die Jüngste…Sorry, aber alles Neu, gut und schön, aber trotz Corona sollte ein wenig Menschlichkeit und Empathie möglich sein. Die Fehlgeburt war natürlich schon schlimm, aber diese 3h in der Klinik waren hart…
Kri
Ich habe dort im Januar mein Sohn zur Welt gebracht und war sehr zufrieden. Ob in der Schwangeren – Ambulanz, auf der Station, die Ärzte oder die Hebammen, alle waren sehr freundlich. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt.

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